Balkonkraftwerke: Eigener Strom mit Mini-Solaranlage ✓ Installation, Vor- und Nachteile

Ihr wollt einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und gleichzeitig die eigenen Stromkosten senken? Balkonkraftwerke machen das ohne weiteres möglich, sofern ihr über einen Balkon oder eine Terrasse verfügt. Ein Balkonkraftwerk ist eine Mini-Solaranlage – ein sogenanntes Photovoltaikmodul mit angeschraubtem Wechselrichter, das direkt über eine Steckdose elektrische Energie in euren Haushaltsstromkreis einspeisen kann. Diesen könnt ihr unmittelbar für den eigenen Bedarf nutzen. Wie ihr das macht und welche Vorteile das mit sich bringt, erklären wir euch in unserem Ratgeber.

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Pro & Kontra ⇓ I Allgemeines ⇓ I FAQ ⇓ | Installation ⇓ | Kauftipps  | Fazit ⇓


Balkonkraftwerke: Das Wichtigste in Kürze

  • mit Balkonkraftwerken könnt ihr euren eigenen Strom erzeugen
  • sie dienen bei der aktuellen Amortisation primär als politisches Statement
  • Kosten sind nach durchschnittlich 5 Jahren gedeckt
  • 20-30 Prozent des Stromverbrauchs lassen sich erzeugen

Vor- und Nachteile

Die wichtigsten Vor- und Nachteile der Installation solcher Mini-Solaranlagen haben wir euch hier zusammengefasst. Was euch von Anfang an bewusst sein sollte, ist dass sich die Kosten für den sauberen Strom aus den Balkonkraftwerken erst nach einiger Zeit amortisieren – ihr investiert also in die Zukunft.

ProKontra
proumweltfreundlichkontralohnt sich erst nach mehreren Jahren
proeinfache InstallationkontraPlatz auf dem Balkon nötig
proauf Dauer rentabelkontraspezielle Stromzähler nötig
propolitisches Statement

Die wichtigsten Informationen zu Balkonkraftwerken

Haushalte in Deutschland verbrauchen jährlich insgesamt 150 Milliarden Kilowattstunden Strom, was für die Netzbetreiber natürlich seit eh und je eine extrem lukrative Einnahmequelle darstellt. Würden 20 Millionen Stecker-Solarmodule verkauft werden, ginge den besagten Konzernen eine gewaltige Strommenge von sechs Milliarden Kilowattstunden pro Jahr verloren. „Das tut den Netzbetreibern weh, daher werden Stecker-Solarmodule weiterhin bekämpft. Aber ich rate jedem Bürger: Zeigt den Stinkefinger und macht es!“ erklärt Holger Laudeley, der Ingenieur, der die praktischen und klimafreundlichen Anlagen unter dem Begriff Balkonkraftwerke etablierte.

Die vorgeschriebene Grenze der Einspeiseleistung für Balkonkraftwerke liegt bei 600 Watt für den Wechselrichter. Die Leistung der Solarmodule darf durchaus größer sein, was durchaus Sinn macht, da bei nur zwei 300 Watt-Modulen in seltenen Fällen tatsächlich 600 Watt erzeugt werden. Bei suboptimalen Lichtverhältnissen bietet ein leistungsstärkeres Modul eine bessere Leistungseffizienz, zudem sinkt die Spannung und dadurch die Ausgabe, wenn sich die Panele im Hochsommer bis zu 70 Grad erhitzen.

Bislang handelt es sich bei einer solchen Anschaffung einer Mini-Solaranlage in erster Linie um ein politisches Projekt, da ihr die Anschaffungskosten durch den erzeugten Strom nicht in kurzer Zeit wieder einfahren könnt – auf lange Sicht rechnet sich die Anschaffung allerdings und euren Beitrag für die Umwelt leistet ihr vom ersten Tag an, indem ihr auf Stadtwerke, Energieversorger, Netzbetreiber und die Politik Druck ausübt, welche die Energiesysteme bislang nur sehr schleppend vorantreiben. Um euer eigenes Kraftwerk zu betreiben, braucht ihr keine großen Freiflächen mehr, wie beispielsweise ein eigenes Dach – ein Balkon reicht bereits aus, um ein Photovoltaikmodul zu betreiben. Früher befanden sich die  Stecker-Solarmodule hierzulande in einer rechtlichen Grauzone, was sich inzwischen geändert hat.

„Wenn wir uns nun vorstellen, dass 20 Millionen Stecker-Solarmodule verkauft würden, würde das eine gewaltige Strommenge von sechs Milliarden Kilowattstunden pro Jahr bringen“, sagt Holger Laudeley, der den Begriff Balkonkraftwerk für die kleinen Photovoltaikanlagen geprägt hat. „Das tut den Netzbetreibern weh, daher werden Stecker-Solarmodule weiterhin bekämpft. Aber ich rate jedem Bürger: Zeigt den Stinkefinger und macht es!“ Klar ist: Ein Balkonkraftwerk ist mehr ein politisches Produkt als eines, bei dem es nach zwei bis drei Jahren schon eine Amortisation geben kann. Politisches Produkt meint, dass jeder, der ein solches Modul einsetzt, Druck macht auf Stadtwerke, Energieversorger, Netzbetreiber und die Politik, die Energiewende endlich zu beschleunigen. Denn trotz aller Sonntagsreden, wird der Umbau des Energiesystems weiterhin blockiert.


FAQ: Fragen und Antworten zu Balkonkraftwerken

Die wichtigsten Grundfragen versuchen wir ausgiebig im Text zu beantworten. Ansonsten gibt es hier in den FAQ noch einmal eine schnelle Übersicht zu den am häufigsten gestellten Fragen und Antworten. Sollte ansonsten noch etwas offen sein bei euch, dann postet doch gerne unten in den Kommentaren.

Die Preise der Balkonkraftwerke, welche die von der DGS festgelegten Sicherheitsstandards erfüllen, liegen meist zwischen 400 und 1.000 Euro. Es dauert also einige Jahre, bis sich Ihre Anschaffung bezahlt macht, dafür halten die Anlagen bis zu 30 Jahren.

Ja, die Installation der Solar-Anlagen ist seit 2018 in Deutschland erlaubt. Vorausgesetzt, es handelt sich um kleine Photovoltaikanlagen für die Steckdose, mit denen auf einfache Weise selbst Strom erzeugt werden kann. Mehr zu den Bedingungen findet ihr weiter unten.

Sinnvoll ist es auf alle Fälle und dient als politisches Statement sowie der Umwelt. Die Ammortationszeit ist zwar nicht gerade niedrig, aber man spart zudem jeden Monat bares Geld.

Die Leistungsgrenze für Mini-Solaranlagen beträgt 600W Einspeiseleistung. Die Leistung der einzelnen Module darf allerdings höher sein, da der Wechselrichter die Leistung sowieso begrenzt.

Ein Balkonkraftwerk ist relativ einfach aufgebaut: Es besteht aus einem Solarmodul, welcher Strom generiert sowie einem Wechselrichter, welcher den Gleichstrom in Wechselstrom transformiert. Die Anlagen könnt ihr mit einem einfache Schuko-Stecker mit eurem Hauskreis verbinden.


Wie ihr die Mini-Solaranlage installiert

Für die Installation auf dem Balkon braucht ihr natürlich noch ein Befestigungssystem. In Komplettangeboten der Hersteller sind diese im Normalfall bereits enthalten und meistens auch so einfach konstruiert, dass sie auch ohne Fachexpertise problemlos installiert werden können. In den meisten Fällen muss man nur ein paar Schrauben befestigen, was man aufgrund der Größe der Teile aber nicht alleine tun sollte.

Aus welchen Komponenten besteht ein Balkonkraftwerk?

Bei einem Balkonkraftwerk handelt es sich um eine recht simple Kombination aus einem Photovoltaikmodul, an welches normalerweise direkt ein Wechselrichter angeschraubt ist, der den erzeugten Strom so umwandelt, dass er im Hausnetz verwendet werden kann. Dieser verfügt in den meisten Fällen über einen Schuko-Stecker, der in eure ganz normale Steckdose passt.

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Standort

Noch vor der Installation eurer Mini-Solaranlage solltet ihr euch bereits die Frage nach dem bestmöglichen Standort stellen. Ein wichtiger Faktor bei dieser Entscheidung ist eine möglichst ganztägige, konstante Sonneneinstrahlung, weshalb ihr einen unverschatteten Platz wählen solltet. Generell sollte die Solarfläche selbstverständlich so direkt wie möglich nach Süden zeigen, allerdings lässt sich auch bei einem abweichenden Horizontalwinkel eine akzeptable Leistung erreichen. Schattenwürfe von höher gelegenen Nachbar-Balkonen, Hausecken, Bäumen und anderen Gegenständen sollten sorgsam analysiert werden, bevor ihr die endgültige Wahl trefft. Je nach Gegebenheiten kann auch eine Ost-West-Aufständerung mit zwei Solarpanels sinnvoller sein, zumal morgens und abends im Allgemeinen am meisten Strom verbraucht wird. Manche Händler bieten diese Konstruktionen vorgefertigt an.

Praktisch können auch bewegliche Balkonkraftwerke sein, die ihr je nach Tageszeit nachjustieren und somit stets nach der Sonne ausrichten könnt. Des Weiteren ist der Neigungswinkel der Panele wichtig: Schräg verbaute Panele fangen das Licht besser ein, als vollständig vertikale Varianten. Einer Studie der FH Rosenheim zufolge liegt der optimale Neigungswinkel bei 36°. Bei einer Neigung von 90° bei Südlage erreicht man dagegen nur 70% des maximalen Ertrags. Sobald das Panel über 50° von Süden abweicht, solltet ihr das Panel so flach wie möglich ausrichten, um den Verlust der suboptimalen Ausrichtung halbwegs wettzumachen.

Bedingungen für Stromzähler und allgemeine Rechtslage

Die Kapazität eines selbst installierten Balkonkraftwerks darf insgesamt 600 Watt betragen, ohne einen Elektriker zur Installation zu engagieren, ihr könnt also zwei Module mit jeweils 300 Watt selbstständig installieren.

Die Wahl des Stromzählers für eine Mini-Solaranlage gestaltet sich leider schwieriger, als man zunächst vermuten mag, weshalb ein paar Grundbegriffe geklärt sein sollten:

​Saldierung

Der Stromkreis im Haushalt teilt sich in drei Phasen auf, weshalb gewöhnlich auch drei mit Wechselstrom versorgte Kabel durch eure Wände laufen und eure Geräte versorgen.

Bei saldierenden Geräten wird die Bilanz von Verbrauch und Gewinn vor der Anzeige auf dem Zähler berechnet, weshalb sich diese Werte nicht mehr den einzelnen Phasen zuordnen lassen. Ist dies nicht der Fall, addiert der Zähler den vom Balkonkraftwerk erzeugten Strom einfach auf der entsprechenden Phase und die Summe wird komplett als Einspeisung gewertet. Entsprechend erhöht sich der Verbrauch auf den beiden anderen Phasen: ihr bezahlt also schlimmstenfalls für den selbst erzeugten Strom der Mini-Solaranlage. So findet ihr heraus, ob euer Stromzähler saldiert:

  1. Stellt sicher, dass der Verbrauch auf allen Phasen kontinuierlich ist.
  2. Balkonkraftwerk eine Weile ausschalten, dann wieder einschalten.
  3. Dabei dauerhaft Erzeugungsleistung des Kraftwerks und Anzeige auf Stromzähler beobachten (lassen).
  4. Entspricht die Verbrauchssenkung am Zähler durch Einschalten des Kraftwerks der gemessenen Erzeugungsleistung des Kraftwerks, so ist der Zähler saldierend.

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Rücklaufschutz und Zweirichtungsmessung

Rückdrehende Modelle verrechnen Verbrauch und Erzeugung sozusagen in der Anzeige und nicht im Voraus. Dadurch kann nicht zwischen einfließendem und verbrauchten Strom unterschieden werden, was den Bonus durch das Balkonkraftwerk für euch sehr lukrativ machen würde, allerdings zu steuerlichen Problemen führt, weshalb eine Mindestvoraussetzung für die Nutzung des Kraftwerks ein sogenannter Rücklaufschutz ist.

Dieser garantiert, dass Strom nur solange gezählt wird, wie er aus dem Netz gezogen wird. Würde das Balkonkraftwerk mehr generieren, als ihr in dem Moment verbraucht, bliebe ein solcher Zähler einfach stehen. Somit habt ihr die Garantie, dass der Verbrauch korrekt erfasst wird und ihr steuerlich auf der sicheren Seite seid.

Saldierende Zweirichtungszähler zeichnen Negativ- und Positivbilanzen separat auf. Letztere können entstehen, wenn euer Balkonkraftwerk mehr generiert, als ihr verbraucht. Da ihr somit Einspeisung und Verbrauch getrennt ablesen könnt, wisst ihr immer, wieviel Strom euer Balkonkraftwerk für lau erzeugt hat.

Alte Ferraris- und neue digitale Stromzähler

​Unter Ferraris-Zählern versteht man die herkömmliche mechanische Drechscheiben-Variante, welche meist rückdrehend sind und deshalb für die Verwendung eines Balkonkraftwerks ersetzt werden sollten. Zukünftig sollen nur noch sogenannte „Moderne Messeinrichtungen“ verbaut werden: saldierende Stromzähler, die auch als Zweirichtungszähler verfügbar, aber in jedem Fall rücklaufgeschützt sind. Durch sogenannte „Gateways“ kann man diese sogar zum „Smart-Meter“ aufrüsten, wonach der Stand konstant an Rechenzentren weitergeleitet wird, was zwar neue Geschäftsmodelle und die Ablesung obsolet macht, allerdings hinsichtlich des Datenschutzes auch kritisch gesehen wird.

Diese Stromzähler braucht ihr

Der Gesetzgeber gibt Zweirichtungszähler vor, allerdings begnügen sich einige Netzbetreiber auch mit rücklaufgeschützten Zählern. Falls bei euch ein Wechsel nötig sein wird, wird vermutlich die erwähnte „moderne Messeinrichtung“ verbaut werden, da diese früher oder später sowieso per Gesetz installiert werden müssen. Den Wechsel des Stromzählers, bzw. die Prüfung zur Notwendigkeit erfolgt ganz einfach im Zuge der Anmeldung bei der Bundesnetzagentur. Seit dem seit 31.01.2020 könnt ihr das laut §33 des Messstellenbetriebsgesetzes (MsbG) selbst machen. Selbst bezahlen müsst ihr das Gerät nicht, da es sich nur um eine Leihgabe der Messstelle handelt. In seltenen Fällen werden allerdings Übernahmekosten durch den Netzbetreiber fällig, was aber auch nur bedingt zulässig ist, da der Wechsel früher oder später ohnehin erfolgen müsste.

Rechtliches

Die Gesetzeslage steht der Installation eines Balkonkraftwerks in keiner Weise im Wege. Die Vorraussetzungen für die Inbetriebnahme müssen laut Bundeswirtschaftsministerium den Regeln der Technik entsprechen, welche der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik festlegt. Hier ist auch die Installation durch einen Laien ausdrücklich erlaubt.

Je nach Ausrichtung eines solchen Moduls am Balkon schwankt auch die Amortisationszeit – irgendwo zwischen 7 und 12 Jahren. Da sich die Anschaffungskosten einer Mini-Solaranlage erst nach etwa 7 bis 12 Jahren rechnen, solltet ihr beim Kauf auf ein hochwertiges Modul mit sehr guten Garantiebedingungen achten. Vertrauenswürdige Händler gewähren mitunter 20 Jahre Garantie.

Anmeldung

Photovoltaik-Anlagen werden in Deutschland bei der Bundesnetzagentur angemeldet und ins Marktstammdatenregister eingetragen. Das gilt auch für „ortsfeste Steckdosen-Solarmodule“. Dagegen gibt es für „nicht ortsfeste Einheiten“ keine Registrierungspflicht. Das Dumme ist nur: Es ist bisher überhaupt nicht geklärt, wann ein Steckdosen-Solarmodul ortsfest ist und wann nicht… Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, der kann seine Anlage gebührenfrei im Markstammdatenregister eintragen.

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Anmeldung beim Netzbetreiber

Gemäß der sogenannten „Niederspannungsanschlussverordnung“ (NAV) müsst ihr Anlagen, die in das öffentliche Netz einspeisen, beim Netzbetreiber anmelden, allerdings ist der Begriff Eigenanlage hier recht schwammig definiert. Um auf der sicheren Seite zu sein, solltet ihr den Netzbetreiber aber trotzdem informieren, bei einem Zählertausch würde das sowieso erfolgen. Infos zum Meldeverfahren inklusive Musterbrief findet ihr auf der Webseite der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS).

Generell müssen „ortsfeste“ Photovoltaik-Anlagen in Deutschland bei der Bundesnetzagentur angemeldet und ins Marktstammdatenregister eingetragen werden. Auch hier ist es wieder fraglich, ob ein Balkonkraftwerk dazu zählt, um auch hier vollkommen sicher zu sein, solltet ihr eure Balkonkraftwerke aber besser anmelden.

Sicherheit

Normalerweise erfüllen die beim Kauf mitgelieferten Wechselrichter die Anforderungen regulärer Photovoltaikanlagen und somit alle gängigen Sicherheitsvoraussetzungen. Die deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V (DGS) hat zudem einen Sicherheitsstandard festgelegt, weshalb ihr auf das entsprechende Siegel achten solltet. Wichtig: An eine Steckdose solltet ihr nur ein einziges Stecker-Solargerät anschließen und niemals mehrere Geräte über eine Mehrfachsteckdose koppeln.

Smarte Steckdose

Wer den Stecker des Solargeräts entgegen den Empfehlungen tatsächlich in eine normale Steckdose steckt, kann dort eine smarte Steckdose mit eingebautem Stromzähler zwischenschalten. Die FritzDECT 210 etwa übermittelt die Daten an die FritzBox. Alternativ gibt es Messmodule für Wechselrichter etwa von Envertech – die „Envertech Bridge“ (rund 90 Euro) stellt Infos via WLAN bereit.


Kauftipps zu Balkonkraftwerken

An dieser Stelle möchten wir euch ein paar Kauftipps für komplette Balkonkraftwerke zusammenstellen. Dabei müsst ihr mit Kosten im mittleren bis hohen dreistelligen Bereich rechnen. Der Lieferumfang ist von Set zu Set unterschiedlich, wir klären euch darüber auf.

Sunset Energietechnik Sunpay 300

Sunset-Energietechnik-Sunpay-300

Die Balkon Solaranlage Sunset verfügt über ein Monokristallin Solar Panel mit einem Wirkungsgrad von 21 Prozent. Für die Einspeisung des erzeugten Stroms in euer Netz ist der Inverter Sunpay 315 zuständig, welcher wiederum einen Wirkungsgrad von 95 Prozent besitzt. Normkonforme Wieland Stecker für den Hausanschluss sind bei diesem Set schon mit an Bord, was keine Selbstverständlichkeit darstellt. Die Hohe Qualität schlägt sich zwar auch im Preis nieder, aber hier habt ihr eine Weile ausgesorgt und wirtschaftet effizient.

Eet Lightmate G Balkonkraftwerk – Low Budget Empfehlung für kleine Balkone

Eet-Lightmate-G-Balkonkraftwerk

Falls ihr nur einen kleinen Balkon habt, bietet euch das Eet Lightmate G Balkonkraftwerk eine günstige Stecker Solaranlage, die mit einem Solarmodul auskommt und überschaubare 300 Watt Strom erzeugt. Das Gewicht des Panels wiegt 19 Kilogramm, Aufsteller und Stecker sind inklusive.

Solax Balkonkraftwerk

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Das Solax Balkonkraftwerk läuft mit 600Watt und ist nach VDE-AR-N4105 zugelassen. Über Laptop, Smartphone oder Tablet-PC lässt sich der Wechselrichter live kontrollieren und ihr erhaltet eine einfache und klare Übersicht über den Energieertrag, den finanziellen Ertrag und die Umweltbilanz. Der Hersteller verspricht einen hohen Wirkungsgrad durch monokristallines Silizium.

Yuma Flat 650

Yuma-Flat-650

Beim Yuma Flat 650 handelt es sich um eine Power Stecker Solaranlage mit spezieller Halbzellen-Technologie, welche sich durch einen geringeren Zellwiderstand auszeichnet. Durch den Inverter ist garantiert, dass nur die erlaubten 600W Strom ins Hausnetz eingespeist werden. Leider ist bei diesem Modell der Stecker nicht inklusive.

Balkonkraftwerk von Laudelay

Balkonkraftwerk-von-Laudelay

Der „Erfinder“ des Balkonkraftwerks bietet euch einen qualitativ hochwertigen Klassiker mit einem Photovoltaik-Modul inklusive integriertem Wechselrichter (AEconversion INV-350-60 oder AEconversion INV-315-50 oder Envertech EVT300) und 5 Meter Anschlusskabel (Schutzkontaktstecker/Wieland-Stecker) mit einer Leistung von 300–315 Watt, jährlich produziert ihr damit pro Stück circa 270–290 Kilowattstunden.


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