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Nur für kurze Zeit! 🍕 20€ bofrost* Neukundenvorteil 🍦
Irina
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23. Juli 2026, 11:55

Nur für kurze Zeit! 🍕 20€ bofrost* Neukundenvorteil 🍦

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Kommentare (11)

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Anonym
04.08.2021, 20:31
Irina

Ich finde es schön, wenn sich nicht nur die Gesellschaft, sondern auch die Sprache weiterentwickelt.

Es gibt einen himmelweiten Unterschied zwischen Weiterentwicklung und Bevormundung. Wie hier schon erwähnt, wollen 82% der Bürger den Gendersprache Mist nicht, trotzdem fühlt sich mittlerweile jede Homepage, jeder Radiosender, jede Zeitung usw. dazu genötigt, auch denn 82% mit den Kram auf den Sack zu gehen.

Antworten
Irina
04.08.2021, 11:48
Anonym

gibt es irgendwo eine Petition gegen diese ekelhafte Genderpsrache.Das ist ja nicht zum aushalten.Die Mehrheit der Deutschen ist dagegen,aber das interessiert wohl keinen und es wird versucht,es einem mit aller Macht aufzuzwingen.

Ich finde es schön, wenn sich nicht nur die Gesellschaft, sondern auch die Sprache weiterentwickelt.

Antworten
Anonym
04.08.2021, 08:54

gibt es irgendwo eine Petition gegen diese ekelhafte Genderpsrache.Das ist ja nicht zum aushalten.Die Mehrheit der Deutschen ist dagegen,aber das interessiert wohl keinen und es wird versucht,es einem mit aller Macht aufzuzwingen.

Antworten
Till
04.08.2021, 07:19

Diese „:“ in den Wörter nervt nur. Ich bekomme jedesmal einen Knoten in die Augen. Sowas ist für die Gleichberechtigung Gaaanz wichtig, aber mal das Lohnniveau von Männer und Frauen anpassen und gleichziehen. Nöö das kostet ja Geld. Scheinheilig nenne ich das! Dann schreibt wenigstens Neukunden und Neukundinnen oder von mir aus auch Neukundinnen zuerst!

Antworten
Anonym
20.06.2021, 17:15

"Neukund:innen"

Was ist das denn bitte?

Was haben Satzzeichen (Doppelpunkte) in Wörtern verloren? Dann schreibt doch wenigstens "Neukundinnen", wenn ihr eine Aversion gegen die korrekte Formulierung "Neukundinnen und Neukunden" habt...(Bin übrigens nicht alt, nicht rechts, nicht querdenkend, für Homo-Ehe.)

Antworten
Anonym
04.06.2021, 18:01

Gibt auch eine neue Umfrage von n-tv, danach finden 82% der Deutschen das Thema ziemlich unwichtig. Aber da  es ja für "eine gute Sache" ist, sollte es natürlich dringend einer Mehrheit aufgezwungen werden, die dagegen ist.

Da interessiert es nicht, dass "andere sprachlich sichtbar machen" auf einem sprachwissenschaftlich unbewiesenen und überholten Konzept basiert. Natürlich denkt man bei die Schüler der Klasse 7 nicht an ein Jungsinternat. Menschen sind in der Lage einen Kontext zu bilden.

Das Gender Gaga deckt sich dann mit der Biologie, einer ernsthaften und exakten Wissenschaft leider so gar nicht. Gibt ein schönes Interview mit dem Biologen Ulrich Kutschera.

Gender ist eine pseudo Kategorie, die sinnvolle Kategorien ersetzen soll. Damit soll ein Agenda durchgepeitscht werden, die unter dem Deckmantel von (pseudo) Toleranz und (pseudo) Mitgefühl knallharte Machtinteressen in Richtung gut organisierter Kleinstgruppen verschiebt.

Die schönste Ironie ist, dass das lateinische gens, gentes Abstammung, Herkunft oder Adelsgeschlecht heißen kann. Also sehr biologisch geprägt ist und keinen Bezug hat zu "meine Identität ist Appache Helikopter, weil ich mich so fühle".

Das dieser unleserliche Sprechdurchfall für Menschen mit ADHS, LRS und Co eine totale Zumutung ist, setzt dem ganzen die Krone auf. Das wären nämlich echte Menschen mit einem echten Problem.

Antworten
Kund:IN
30.05.2021, 17:27
Anonym

Warum sollte diese Umfrage irgendwen interessieren? Mehrheiten sind irrelevant wenn es um Gleichheit geht. Dass du bei deiner Zusammenfassung der Umfrage (von 1000 Leuten) nicht erwähnst, dass sich die Ablehnung vor allem bei denen konzentriert, die politisch rechts, schlecht gebildet und natürlich alt und männlich sind, sagt genausoviel über dich aus, wie, dass du dir die Mühe machst hier sowas zu posten, oder der Begriff "Genderschluckauf" (total clever!).

Als Sprachwissenschaftler bin ich aus verschiedensten Gründen kein Fan von Teilen der Idee und der Form dieses künstlichen Sprachwandels. Aber es ist ein Unterschied, ob man etwas differenziert problematisch findet oder Zeit damit verbringt an völlig unsinniger Stelle dagegen zu wettern und dann auch noch in so peinlicher Manier.

Hallo Sprachwissenschaftler :-) Generisches Maskulin sollte Dir doch ein Begriff sein , oder ?                           So So, nur 1000 Leute und davon konzentriert " politisch rechts, schlecht gebildet und natürlich alt und männlich"  - wirklich ? Das was Du gerade geschrieben hast sagt auch wiederum sehr viel über Dich aus . Bist Du was bessere ? Politisch links , sehr gut gebildet und natürlich jung und weiblich.                                              Leider leider gibt es ca. 7 Millionen Menschen in Deutschland die Analphapeten sind. Vielleicht solltest Du dich als Wissenschaftler mal darum kümmern ? Aber wichtig ist, dass Du Dich versuchst über andere zu erhebsen, die eine andere Meinung haben als Du selbst.        

 Jeder siebte Erwachsene in Deutschland ist funktionaler Analphabet 

 https://www.aktion-mensch.de/d...

Antworten
Anonym
30.05.2021, 16:42
Kund:IN

Wollte mich gerade anmleden IrenaMai, aber wieder kein Gutschein für Neukunde:innen . Da wird wieder nur von Neukunden geschrieben. Es würde mich echt mal intressieren ob Du (IrinaMai) auch im realen Leben mit dem Genderschluckauf sprichst ;-) . Ich hoffe doch ! Ein Zeichen setzen, das ist ganz wichtig in diesen Zeiten. 

Hier mal ne aktuelle Umfrage, aber ich weiss das intressiert Dich eh nicht . 

https://www.infratest-dimap.de...

Die Zahl der Bundesbürger (aktuell: 65 Prozent; 2020: 56 Prozent), die eine sogenannte gendergerechte Sprache ablehnen, hat innerhalb eines Jahres deutlich zugenommen. Im Auftrag der Welt am Sonntag hat Infratest mittels Umfrage festgestellt: Die große Mehrheit der Deutschen lehnt Formulierungen wie „Radfahrende“ statt „Radfahrer“, das sog. Majuskel-Binnen-I (BürgerInnen) sowie „Gender-Gap“, „Gender-Sternchen“ und ähnliche Einschübe (Wähler_innen, Wähler*innen, Wähler/innen, Wähler:innen) in Schrift und Lautsprache ab. Bei Männern ist die Ablehnungsquote binnen eines Jahres von 61 auf 71, bei Frauen von 52 auf 59 Prozent gestiegen. Nach Altersgruppen sortiert, hat die Ablehnungsquote am stärksten unter den jungen Leuten (18 bis 39 Jahre) zugenommen: von 43 auf 54 Prozent. 

Warum sollte diese Umfrage irgendwen interessieren? Mehrheiten sind irrelevant wenn es um Gleichheit geht. Dass du bei deiner Zusammenfassung der Umfrage (von 1000 Leuten) nicht erwähnst, dass sich die Ablehnung vor allem bei denen konzentriert, die politisch rechts, schlecht gebildet und natürlich alt und männlich sind, sagt genausoviel über dich aus, wie, dass du dir die Mühe machst hier sowas zu posten, oder der Begriff "Genderschluckauf" (total clever!).

Als Sprachwissenschaftler bin ich aus verschiedensten Gründen kein Fan von Teilen der Idee und der Form dieses künstlichen Sprachwandels. Aber es ist ein Unterschied, ob man etwas differenziert problematisch findet oder Zeit damit verbringt an völlig unsinniger Stelle dagegen zu wettern und dann auch noch in so peinlicher Manier.

Antworten
Kund:IN
30.05.2021, 09:56

Wollte mich gerade anmleden IrenaMai, aber wieder kein Gutschein für Neukunde:innen . Da wird wieder nur von Neukunden geschrieben. Es würde mich echt mal intressieren ob Du (IrinaMai) auch im realen Leben mit dem Genderschluckauf sprichst ;-) . Ich hoffe doch ! Ein Zeichen setzen, das ist ganz wichtig in diesen Zeiten. 

Hier mal ne aktuelle Umfrage, aber ich weiss das intressiert Dich eh nicht . 

https://www.infratest-dimap.de...

Die Zahl der Bundesbürger (aktuell: 65 Prozent; 2020: 56 Prozent), die eine sogenannte gendergerechte Sprache ablehnen, hat innerhalb eines Jahres deutlich zugenommen. Im Auftrag der Welt am Sonntag hat Infratest mittels Umfrage festgestellt: Die große Mehrheit der Deutschen lehnt Formulierungen wie „Radfahrende“ statt „Radfahrer“, das sog. Majuskel-Binnen-I (BürgerInnen) sowie „Gender-Gap“, „Gender-Sternchen“ und ähnliche Einschübe (Wähler_innen, Wähler*innen, Wähler/innen, Wähler:innen) in Schrift und Lautsprache ab. Bei Männern ist die Ablehnungsquote binnen eines Jahres von 61 auf 71, bei Frauen von 52 auf 59 Prozent gestiegen. Nach Altersgruppen sortiert, hat die Ablehnungsquote am stärksten unter den jungen Leuten (18 bis 39 Jahre) zugenommen: von 43 auf 54 Prozent. 

Antworten
Irina
23.05.2021, 14:08
Anonym

Link geht nicht.

Danke für den Hinweis! Der Link funktioniert jetzt. Er führt einfach zur Startseite vom Bofrost-Onlineshop. Der Gutschein wird nicht explizit beworben, aber funktioniert im Warenkorb.

Antworten
Anonym
20.11.2017, 21:02

Link geht nicht.

Antworten