
Apple MacBook Pro 13″ Retina für 1301€ - 13,3" Notebook mit 2560x1600 Pixeln Auflösung
- Apple MacBook Pro 13″ Retina für 1301,08€ mit 10% Gutscheincode: „10PROZENT“ Preisvergleich: 1353€ oder im AOC-Store für 1320€)[/update]
Wer sich beeilt und bei MeinPaket zuschlägt, bekommt gerade das 13″ Retina MacBook Pro zu einem echt guten Preis:
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Apple MacBook Pro 13″ Retina für 1296€mit 10% Gutscheincode: „10PROZENT“ (Preisvergleich: 1353€ oder im AOC-Store für 1320€) - falls ausverkauft alternativ für 1301,08€ ebenfalls bei MeinPaket
Bei CHIP bekommt das 13″ Retina MacBook 92%. Speziell die Verarbeitung und die Performance werden sehr stark gelobt. Seit rund einem Monat bin ich auch mit einem MacBook Air unterwegs und möchte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Das MacBook Pro 13″ Retina wiegt nur 300 Gramm mehr, fühlt sich jedoch in Wirklichkeit deutlich schwerer an als das MacBook Air.
Das Display ist wirklich unglaublich gut. 2560 x 1600 gibt es in der Form auf keinem Laptop. Jedes Foto sieht einfach echt gut aus. Außerdem ist die restliche Hardware sehr potent:
- i5-3210M, 8GB Ram, 128GB SSD und Intel HD 4000 Grafik
Vorher bin ich mit dem HP Pavilion dm4 unterwegs gewesen und nach einer guten Weile hat mich die Tastatur extrem genervt. Die Mac-Tastatur ist einfach knackig und lädt für längeres Texten regelrecht ein. Wer also ein super Display sucht und wen die 300 Gramm Mehrgewicht nicht stören, der sollte hier zuschlagen.
Technische Daten:
CPU: Intel Core i5-3210M, 2x 2.50GHz • RAM: 8192MB • Festplatte: 128GB SSD • optisches Laufwerk: N/A • Grafik: Intel HD Graphics 4000 (IGP), HDMI • Anschlüsse: 2x USB 3.0/2x Thunderbolt/WLAN 802.11abgn/Bluetooth 4.0 • Card reader: SDXC • Webcam: 1.0 Megapixel • Multi-Touch Trackpad • Display: 13.3″ WQXGA glare LED TFT (IPS) (2560×1600) • Betriebssystem: Mac OS X 10.8 Lion inkl. iLife • Akku: Li-Polymer (7h Laufzeit) • Gewicht: 1.62kg • Herstellergarantie: 12 Monate • Besonderheiten: beleuchtete Tastatur
[update nr=1 datum=1364988202]Der erste Anbieter hat den Preis erhöht, der 2. Händler hat aber noch einen sehr guten Preis am Start:
- Apple MacBook Pro 13″ Retina für 1301,08€ mit 10% Gutscheincode: „10PROZENT„

Kommentare (21)
Schreiben Kommentar schreibenNa dann zeig mir mal einen Anbieter der in einem 13" einen Quadcore verbaut, es ist ein Subnotebook deswegen ist dein Vergleich naja... Auch wenn ich mir sowas nie holen würde, da ich mit nem Mac nix anfangen kann und den Preis auch für überzogen halte ist dein Kommentar schlicht und ergreifend schwach. Und wem die Leistung des i5 nicht ausreicht, der hat sowieso den Schuß nicht gehört. Ich kann auf meinem i7 ULV (vergleichbar mit dem i5 hier) BF3 zocken und es läuft flüssig.
@ Mike: über aoc die größere Variante für 1.319€? Wo das denn bitte?
yaaay ne Intel HD4000!! Sehr potent für 1300€
Über AOC kostet die größere Variante mit i7 und 256GB SSD nur 1.319,71 €. Ist der beideutend bessere Deal würde ich sagen ;-)
Übrigens gibt es aktuell bei Mactrade ebenfalls einen 100€ Gutschein. Wer für den Education Rabatt qualifiziert ist (Schüler, Studenten, Lehrer, ...) zahlt dort sogar nur 1248,05€!
Klar ist der Apple viel zu teuer, ist gar nicht zu diskutieren. Was noch dazu kommt...wem reichen denn bitte 128GB Speicher aus?
Und die Nachteile nicht vergessen: Ram ist verlötet, also nicht zu tauschen. Die SSD hat ein besonderes Format und Ersatz ist (sehr) teuer. Dennoch erhält man ein gut verarbeitetes Gerät in einer Schale aus Aluminium, mit dem es Spaß macht, zu arbeiten. Ähnliche Geräte mit Windows kosten genauso viel oder mehr, und damit meine ich nicht den 0815-Schrott, der die gleichen/ besseren technischen Daten hat, sondern eben auch das "Außenrum" (IPS-Panel mit hoher DPI, gute Akkulaufzeit, großes Touchpad, Metallgehäuse, Tastaturbeleuchtung....)
habe vor wenigen tagen bei dem angebot zugeschlagen. auf der rechnung steht trotzdem dann der nicht reduzierte preis, allerdings man bezahlt den reduzierten, dadurch aber Vorteil für die, die den Mac als Officekosten absetzen können ;-) Mein 2.Mac und nie mehr was anderes, das Display ist der hammer, spiegelt auch weniger, die SSD ultra schnell und alles Apple-mäßig ästhetisch schon und einfach bedienbar. Für die Kritiker: Mein Vater (Mitte-Ende 50) benutzt jetzt mein MacBook Pro (Mid 2010er) und als alter Windows-Hase ist er überrascht wie schnell und einfach OS:X ist.
Wie sagt man so schön? Über Geschmack lässt sich nicht streiten. :-) Ich kann mit Mac-OS als Betriebssystem nichts anfangen. Deswegen haben alle meine Macs auch Windows 7 oder 8 an Bord. Der Aufpreis ergibt sich aus der Verarbeitungsqualität und der hervorragende Haptik. Es macht halt Spaß damit zu Arbeiten. Jedoch muss man anerkennen das die Konkurrenz nicht schläft. IBM / Lenovo baut seit je her hervorragende Geräte mit einer extrem hochwertigen und robusten Verarbeitung nach Militär-Standards. Das sind jedoch alles keine Consumer-Geräte (Zum Beispiel die T-Serie). Auch die Sony Z Serie sind unglaublich perfekte Geräte. 1.2 Kilo, 2 SSDs, Core-i7 und Kohlefasergehäuse zusammen mit LTE-UMTS und Full-HD. Das ist schon ne Hausnummer. Die Haptik ist hervorragend. Preislich jedoch bekommt man für das Geld eines Retina-MacBook maximal das Basis-Vaio-Z Gerät. Wenn man es also so betrachtet ist MacBook da richtig billig und in diesem Zusammenhang fällt auch bei Kollegen (die sich ihr Firmen-Laptop aussuchen können) oft der Satz: "Ich will kein MacBook, ich will ein richtiges Ultrabook." Im Vergleich mit anderen Consumer-Geräten steht Apple da Qualitativ gut da. Preislich merkt man selbstredend den Unterschied. Einen i7 mit SSD und ner HD4000 empfinde ich jetzt nicht unbedingt als Alleinstellungsmerkmal. Davon gibt es einfach massenweise Geräte am Markt. Durch das fehlen von UMTS / WWAN würde für mich eh nie ein MacBook als Arbeitsgerät in Frage kommen. Und kommt mir nicht mit WLAN-Tethering. :) Ich habe im Smartphone einen anderen Tarif wie im Laptop. Ein UMTS-USBStick kommt ebenfalls nicht in Frage. Ich amüsier mich immer köstlich über Menschen die mit MacBook Air ICE sitzen und dann einen Tschibo USB Plastikdongel dranfummeln. Letztlich muss jeder sein Optimum ausloten. Wartezeiten kenne ich unter Windows genauso wenig wie unter anderen Betriebssystemen. Solange die Hardware stimmt. Wer jetzt SSD-MacBooks mit nem ollen Windows-Laptop auf ner 4k2 HD vergleicht, kann gleich Äpfel mit Birnen vergleichen. Und Textverarbeitung für Studienarbeiten? Mit LaTeX ist es egal ob OSX oder Windows. :)
Oder du baust dir für sehr viel weniger ne SSD ein, dann läuft der Hase auch schon deutlich schneller...
Hast du kein Macbook, hast du vorallem viel Wartezeit - ich will garnicht wissen wieviele Stunden mehr ich in meinem Studium gebraucht hätte wenn ich mit Windows gearbeitet hätte. Wenn man jetzt nen Stundenlohn von sagen wir 20Euro Netto nimmt dann rentiert sich das schon nach ner Nutzung von wenigen Monaten aufgrund der schnellen Software...
Hast du kein Macbook, dann hast du kein Macbook