
Lenovo Ideapad G50-45 für 199€ - 15,6" Einsteiger-Notebook mit Windows 8.1 *UPDATE3*
Muss euer neues Notebook zwingend unter 200 kosten, verkauft Redcoon wohl eine der besten Alternativen für 199 bei eBay.
- Lenovo G50-45 (AMD A6-6310, 4GB RAM, 500GB HDD, 15,6″, Win 8.1) für 199 inkl. Versand bei ebay.de (Preisvergleich: 299 – realistisch sind 249)
Falls ihr auf der Suche nach einem günstigen Laptop zum Surfen und für Office-Arbeiten seid, gibt es bei Comtech ein gutes Angebot:
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Lenovo Ideapad G50-45 für 229 inkl. Versand(Vergleichspreis: 259)
Ausführliche Testberichte zu dem Einsteiger-Notebook lassen sich leider nur mit etwas besseren Konfigurationen bei Notebookcheck.com oder Yooip.com finden. Bei Amazon.de gibt es bisher 21 Rezensionen mit durchschnittlichen 4,0 Sternen, wobei hier 2 verschiedene Ausführungen zusammengefasst wurden.
Pro & Kontra
- wertige Optik und gute Verarbeitung
- Hardware vollkommend ausreichend für flüssige Internet- / Office-Arbeiten
- kommt mit Windows 8.1 und eingebautem Laufwerk
- HDMI-Anschluss vorhanden für Streaming
- Kartenleser vorhanden (SD, MMC)
- USB 3.0 vorhanden (eine Schnittstelle)
- Display: niedrige Auflösung (1366 x 768), glänzend, geringe Helligkeit, mangelhafte Blickwinkelstabilität (typischles low-cost TN-Panel)
- Akkuleistung
In den Amazon-Rezensionen ließ sich herausfinden, dass man den Laptop normalerweise ohne DVD-Laufwerk bekommt, wenn ein Betriebssystem dabei ist. Da jedoch in der Artikelbeschreibung auf Comtech von beidem die Rede ist, müsst ihr euch hier keine Sorgen machen
Kommentare (11)
Schreiben Kommentar schreibenmittlerweile kommen 7€ VSK on top.
wer Zeit hat, sollte sich das hier mal durchlesen: https://blog.gdata.de/artikel/die-macht-des-vertrauens-der-fall-superfish-wird-zum-super-gau/ wer weniger Zeit hat scrollt bis ganz nach unten und guckt unter den Links wie man das böse Stammzertifikat los wird. Lenovo baut schon lange keine guten Notebooks mehr, Lenovo hat die Thinkpads zugrunde gerichtet. Aktuell gibt es kein einziges "Thinkpad" welches noch diesen Namen verdient hätte.
Ich mache schon lange einen generellen Bogen um Notebooks mit glare Display. Hat bisher leider nicht geholfen.... es gibt sie immer noch.
@Benni OK, du kannst das, aber du hast von der ganzen Sache bestimmt auch ohne die Postings, welche zum Glück hier inzwischen zu jedem Lenovo Produkt stehen, erfahren. So, aber glaub mir, es gibt zig' 1000 Leute die sich nicht für Computerkram interessieren. Diese Leute starten einfach das frisch gekaufe Notebook, richten da vorinstallierte Windows, was sie dazu erworben haben, ein und nutzen es dann einfach... und zwar ohne sich Gedanken um so etwas zu machen. Warum auch, das Teil ist NEU gekauft und von einem "Markenhersteller" dem man vertraut. Prima wenn diese Leute dann auch noch Onlinebanking betreiben und ihre Kreditkarte munter nutzen ohne von dieser Gefahr zu wissen. Ich sehe das genau wie SpielzeugTerminator (komischer Name ;) ): Solche Hersteller gehören vom Kunden abgestraft bis sie ihr Verhalten ändern.... und glaub mir, ICH habe bei so etwas das Gedächtnis eines Elefanten. Die Hersteller wollen MEIN Geld und dafür sollen sie sich gefälligst fair verhalten und sich den "Arsch" aufreißen mein Vertrauen wieder zu gewinnen.
@Benni: da gebe ich dir prinzipiell recht > "solide Laptops mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis". Allerdings zieht Lenovo einseitig einen Nutzen daraus - und das bewirbt Lenovo natürlich auch nicht dergestalt, dass der Otto-Normal-Kunde das umreißen kann. Auch kann man das Verhalten der Adware ohne zu übertreiben als maliziös ( = arglistig, heimtückisch, bösartig, ...) bezeichnen - insbesondere das Installieren eines Root-Zertifikats und effektiv Agieren als man-in-the-middle in allen verschlüsselten Verbindungen. Verhält sich eine Person ihrem Vertragspartner gegenüber so, würde man im juristischen Jargon von einer substanziellen "Störung des Vertrauensverhältnisses" sprechen, was dich z.b. als Arbeitnehmer deinen Job kosten dürfte. Also würde ich deine Relativierung des Problems gerne relativieren. Der Hinweis auf die Fernseher ist ganz richtig. Beide Umstände markieren den kleiner werdenden Skrupel bei Herstellern, Ärger mit (oder zumindest Schaden von) Kunden in Kauf zu nehmen. Und dieser Entwicklung mit Achselzucken zu begegnen, halte ich für wenig reflektiert. Klar kann man es deinstallieren. Das setzt aber voraus, dass man von Superfish weiß, technisch in der Lage ist, alle Änderungen am System rückgängig zu machen. Damit rechne ich beim Kauf eines gebrauchten Notebooks - nicht aber bei Neuware vom Hersteller! Und da Superfish jetzt selbst "aufgemacht" wurde und dessen Zertifikat extrahiert und das Passwort geknackt, laufen betroffene Lenovo-Kunden auch noch Gefahr, dass der Superfish-infizierte Datenverkehr trotz Verschlüsselung von technisch versierten Leuten im gleichen Netzwerksegment (z.B. in einem Wifi-Hotspot, etc.) mitgelesen, manipuliert oder mit weiterer Schadsoftware infiziert wird ( siehe http://blog.erratasec.com/2015/02/extracting-superfish-certificate.html ). Also (ähnlich wie bei medizinischen Empfehlungen): Ball flach halten, Vorschlag (Link zu einer Anleitung) posten, wie man das sinnvoll deinstallieren kann und am Besten erstmal keine Produkte von Lenovo und Samsung (zumindest deren Fernseher) kaufen, bis sich eine Verhaltensänderung der Hersteller zeigt. Das ist unsere unmittelbarste Möglichkeit als Verbraucher.
Ich halte die Aufregung über eine Adware, die bei einem neuen Laptop vorinstalliert ist, als übertrieben an. Sowas kann man über Software, die sowieso jeder auf seinem Rechner installiert haben sollte aufspüren und dann wieder sicher entfernen. Meiner Meinung nach baut Lenovo trotz einer solchen Panne immer noch solide Laptops mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis. Bedenklicher finde ich da schon Fernseher (Samsung), die über eingebaute Mikrofone zur Befehlssteuerung, Gespräche mitanhören und zur Auswertung weitergeleitet werden können. Dagegen kann man ausser auschalten der Mikrofone nämlich nichts machen...
Damit auch wirklich jeder vor einem Kauf darauf hingewiesen wird und seine Entscheidung bezüglich Lenovo überdenken kann, sollte er den Bericht unter folgendem Link studieren. Für mich ist Lenovo unten durch, denn so etwas mogelt man keinem Kunden ungefragt unter... aber entscheide das bitte jeder für sich. http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/superfish-und-lenovo-vorinstallierte-adware-gefaehrdet-laptops-a-1019312.html
Weiß jemand ob der G50 auch die miese Tastatur des B50 hat? Dann würde er für mich unbrauchbar sein
Denkt an das malware removal tool
Wenn man keinen Wert auf USB 3.0 legt, sollte man mit dem Dell-Laptop besser beraten sein - das stimmt. Ich pack das gleich mit in den Artikel. Danke!
Ist der Dell für 199€ für einen Office-PC nicht die bessere Alternative?