Canon EOS R3: Das Wichtigste in Kürze

  • Die Canon EOS R3 wird Canons bisher beste spiegellose Systemkamera werden
  • Zielgruppe sind vor allem Sport- und Pressefotografen
  • Serienbilder von 30 Bildern pro Sekunde werden möglich sein
  • Autofokus wird mit den Augen steuerbar sein

Integrierte Batteriegriffe findet man normalerweise bei Profi-Spiegelreflexkameras – im Falle von Canon vor allem bei der 1D-Serie. Hier soll die die R3 das kleinere System-Pendant zur EOS-1DX Mark III werden und primär in der Action-, Sport- und Pressefotografie viel Leistung zum guten Preis und im kompakten Gehäuse bieten.

Die Informationen zu Canons neuem, spiegellosen neuen Spitzenmodell sind aktuell noch rar, bezüglich Auflösung und Release gibt der Hersteller bislang noch nichts preis. Sicher ist, dass die EOS R3 eine eine Serienbildrate von bis zu 30 Bildern pro Sekunde bieten wird.

Eye Control – Eine Technik aus en 90er-Jahren

Des Weiteren wird „Eye Control“ mit an Bord sein – eine Technik, welche es ermöglicht, das gewünschte AF-Feld mit einer Bewegung des Auges im Sucher zu wählen – laut Hersteller „die natürlichste und schnellste Kontrolle des AFs“. Eye Control war bereits Anfang der 90er Bestandteil vieler analoger DSLR-Kameras von Canon. Es ist jedoch sicher davon auszugehen, dass die damals noch unausgereifte Innovation sich innerhalb der letzten Jahrzehnte deutlich weiterentwickelt hat. Die neue Art der AF-Feld-Selektion soll deutlich schneller funktionieren, als die herkömmliche Variante per Stick.