Bye, bye, Benzin » Ab 2035 werden keine Verbrenner mehr verkauft
Sebastian
Sebastian
14. Juli 2021, 13:14

Bye, bye, Benzin » Ab 2035 werden keine Verbrenner mehr verkauft

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EU will keinen Benziner-Verkauf ab 2035 mehr: Das Wichtigste in Kürze

  • Ab 2035 laut EU-Kommission kein Verkauf von Neufahrzeugen mit Benzinmotor mehr
  • Automobilhersteller für Umstiegs-Prozess selbst verantwortlich
  • Ziel ist Klimaneutralität bis 2050
  • Auch Preiserhöhung für fossile Brennstoffe angedacht

Kein Benziner-Verkauf mehr ab 2035: Die Automobilbranche muss reagieren

Klimaneutralität bis 2050 ist und bleibt ein hehres Ziel und EU-Kommissionspräsidentin hat nun zu erkennen gegeben, welche Opfer sie für die Erreichung dieses hehren Zieles für angemessen hält. Bis 2035 soll mit dem Verkauf von Benzinern Schluss sein und die Fahrzeughersteller werden den Absatz von Neuwagen mit Benzinmotor bis dahin entsprechend herunterfahren müssen.

Zuletzt hatten bereits viele Automobilhersteller selbst angekündigt, den Umstieg auf emissionsfreie Fahrzeuge ab 2028 vollziehen zu wollen, doch das scheint von der Leyen zu vage gewesen zu sein. Um Planungssicherheit zu gewährleisten, haben sich die Kommissare daher nun auf 2035 als Deadline geeinigt – wie der Umstieg auf den Weg gebracht und ob dabei eher auf Elektroautos oder mit Wasserstoff bzw. anderen synthetischen Kraftstoffen betriebene Fahrzeuge gesetzt werde, bleibe den Herstellern allerdings selbst überlassen.

Klimaschutzziele bis 2030: EU-Kommission präsentiert heute Gesetzentwürfe

Am heutigen Mittwoch sollen vonseiten der EU-Kommission erste Gesetzentwürfe präsentiert werden, welche als Grundlage für die Realisierung der Klimaschutzziele bis 2030 dienen sollen. Bis dahin sollen die Treibhausgase um wenigstens 55 Prozent unter den 1990er Wert gesunken sein, was nach Ansicht der Kommission unerlässlich dafür ist, dass bis 2050 überhaupt keine klimaschädigenden Emissionen in ausgestoßen werden. Das ultimative Ziele sei dabei, den durch Menschen verursachten Klimawandel aufzuhalten, den viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für die Ursache steigender Meeresspiegel, Hitzewellen und ungekannter Naturkatastrophen halten.

 

Heizen mit Kohle, Erdgas oder Mineralöl wird nochmal teurer

Neben der Strategie für das emissionsfreie Fahren sieht die EU aber auch ein neues System für den Emissionshandel vor. Demnach sollen nicht nur die Kosten für das Tanken mit fossilen Brennstoffen steigen, auch das Heizen mit Energieträgern wie Kohle, Erdgas oder Mineralöl wird wohl teurer werden. Haushalte mit geringeren Einkommen sollen bei der Umstellung auf erneuerbare Energien zum Heizen auf einen eigens dafür geschaffenen Sozialfonds zurückgreifen können.

 

 

 

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Kommentare (5)

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Anonym
03.08.2021, 22:30
Anonym

Ihr glaubt den Quatsch ja wirklich, beeindruckend. BEV wären NUR DANN deutlich weniger umweltschädlich, wenn sie nicht mehr auf Lithium-Akkus setzen. Das wird aber erst in vielen vielen Jahren passieren, leider.Bis dahin verlagern wir den Auspuff der E-Autos weiterhin nach Chile, Afrika und Australien.

Der CO2 Ausstoß der Stromproduktion sinkt allerdings größtenteils über Atomkraftwerke, deren Strom wir jedes Jahr teuer aus Frankreich und Polen kaufen. Ein geniales Konzept, also... für die anderen Länder :D

Ausserdem bedeutet die Abkehr von Verbrennungsmotoren nicht zwingend nur BEV. Es bedeutet in erster Linie Fahrzeuge mit Elektromotoren, wie diese elektrische Energie für diese Elektromotoren generieren und/oder speichern kann durchaus auf verschiedene Weisen passieren. Z.B. über Brennstoffzellen verschiedenster Art, solar oder vielleicht sogar thermonuklear für die FDPler.

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Anonym
03.08.2021, 22:24
Anonym

Das klassische politische Schattenboxen, man kümmert sich um den Bereich mit den geringsten Anteil an den Emissionen, dann muss man mit der Industrie nicht so hart ins Gericht gehen und ganz nebenbei macht Europa auch nur einen kleinen Teil dabei aus👍.

Ist ja schön, wenn was passiert, aber vielleicht doch eher mit Augenmaß. Sind Akkus wirklich die umweltfreundliche Alternative?

1. Ist das nicht die Industrie mit dem geringsten Anteil an den Emissionen. Das dürfte irgendeine nachhaltige Industrie sein.

2. Europa macht einen sehr großen Anteil daran aus.

3. Europa macht hier keinen Alleingang. Der Großteil der Welt macht mit.

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Anonym
03.08.2021, 20:27

2035? Wer will heute noch nen Verbrenner kaufen?

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Anonym
01.08.2021, 14:15
energiewender

Ein Verbrenner verbraucht 6l/100km, das sind 60kWh/100km. Ein E-Auto braucht dafür 15kWh Strom, also nur 1/4 der Energie. 50% werden mit Erneuerbaren erzeugt, 50% kommen z.B. aus einer Gasturbine, die dafür 19kWh Gas oder andere Erdölprodukte braucht. Ein E-Auto spart also schon jetzt massiv fossile Energieträger ein.

Der Akku eines E-Auto verursacht nach einer aktuellen Studie der TU Eindhoven 75kg CO2/kWh. Das sind z.B. beim VW ID3 zwischen 4t und 6t.

Radfahren oder ÖPNV ist natürlich noch viel sparsamer, ist aber nicht für jeden eine gangbare Lösung. Mit dem Verbrenner rumzufahren ist noch viel unsinniger, als das mit einem E-Auto zu machen.

Das ist übrigens ein wunderschönes Beispiel einer geschönten Rechnung, die schlimmer ist, als eine offene Lüge, energiewender, ganz typisch für Deinesgleichen.E-Autos brauchen eher um die 18-19kWh/100km. Kraftwerke auf Öl, Kohle oder Gas-Basis haben Wirkungsgrade um die 40%. Abzüglich Übertragungsverluste auf dem Weg nach Hause. Abzüglich Ladeverluste durch die Lader-Elektronik von einigen %, Abzüglich der Speicherverluste in den Li-Akkus. Nicht eingerechnet der Probleme im Winter. Real haben also Elektroautos einen deutlich schlechteren Wirkungsgrad. Einen viel schlechteren als bei geschönten überoptimistischen und ideologiegesteuerten Pseudorechnungen.

Weiter: wenn auf nur 25% der Autos elektrisch sind, bricht in D das Stromnetz zusammen.Es fehlen die Kraftwerke, die Speicher, die Netzkapazitäten und die komplette Verkabelung vor allem in kleineren Kommunen müsste angepasst werden.Das wird ein Spaß. Autofahren ist dann nur noch was für Reiche.Willkommen in der Ökodiktatur!

Antworten
Anonym
30.07.2021, 13:46
energiewender

Ein Verbrenner verbraucht 6l/100km, das sind 60kWh/100km. Ein E-Auto braucht dafür 15kWh Strom, also nur 1/4 der Energie. 50% werden mit Erneuerbaren erzeugt, 50% kommen z.B. aus einer Gasturbine, die dafür 19kWh Gas oder andere Erdölprodukte braucht. Ein E-Auto spart also schon jetzt massiv fossile Energieträger ein.

Der Akku eines E-Auto verursacht nach einer aktuellen Studie der TU Eindhoven 75kg CO2/kWh. Das sind z.B. beim VW ID3 zwischen 4t und 6t.

Radfahren oder ÖPNV ist natürlich noch viel sparsamer, ist aber nicht für jeden eine gangbare Lösung. Mit dem Verbrenner rumzufahren ist noch viel unsinniger, als das mit einem E-Auto zu machen.

Kommt drauf an wie man zählt. Ein 3er BMW 320D - verbrauch 5 Liter/100km = 50 Kwh. Ein vergleichbarer Elektro aus Europa oder USA - 25kWh/100KM. Mit 50% durchschnittlichen Wirkungsgrad für Stromerzeugung in Deutschland im Jahr 2019 und 5% Verlust bis zu Steckdose - macht es fast 40kWh/100KM.  So ist Unterschied nicht mehr so groß. Wenn man aber berücksichtigt, dass die Lebenserwartung eines Akkus nur 8 bis 10 ist und die Akkus sehr giftig und umweltunfreundlich ensorgt werden , kommt man zu Ergebniss , dass die Verbrenner, mit modernen Katalisatoren, Partikelfilter und SW doch nicht weniger , sogar mehr Öko sind als die E-Autos. Wenn man mit chinesischen E-Autos und Akkus vergleicht, dann ist das noch gravierender.

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Anonym
29.07.2021, 14:32
Anonym

Die Ölförderung ist auch schmutzig, das hat bisher fast niemanden interessiert, der Lithium-Akkus in E-Autos kritisiert. E-Autos sind weniger umweltschädlich als Verbrenner, da gibt es reichlich Studien.

Der CO2-Ausstoss sinkt durch mehr Kernkraft in Frankreich und Polen? Frankreich hatte seinen Peak  Atomstromerzeugung 2004-2006, Polen hat noch nicht einmal Atomkraftwerke. Deutschland hat in 2020 übrigens 20,9TWh mehr Strom exportiert als importiert.

Bitte erstmal Fakten recherchieren, bevor man hier Behauptungen aufstellt.

Wem in der Umwelt schadet ein Diesel? So ziemlich jedem Lebewesen in der näheren Umgebung oder sogar weltweit.

Stickoxide, CO2, Lärm, Feinstaub, Auswirkungen von Ölförderung und -transport, ...

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Anonym
29.07.2021, 12:27
Anonym

Die Ölförderung ist auch schmutzig, das hat bisher fast niemanden interessiert, der Lithium-Akkus in E-Autos kritisiert. E-Autos sind weniger umweltschädlich als Verbrenner, da gibt es reichlich Studien.

Der CO2-Ausstoss sinkt durch mehr Kernkraft in Frankreich und Polen? Frankreich hatte seinen Peak  Atomstromerzeugung 2004-2006, Polen hat noch nicht einmal Atomkraftwerke. Deutschland hat in 2020 übrigens 20,9TWh mehr Strom exportiert als importiert.

Bitte erstmal Fakten recherchieren, bevor man hier Behauptungen aufstellt.

was bedeutet denn "umweltschädlich"? Wem in der Umwelt schadet denn mein Diesel DBM?

Antworten
Anonym
29.07.2021, 11:42
Anonym

Die Ölförderung ist auch schmutzig, das hat bisher fast niemanden interessiert, der Lithium-Akkus in E-Autos kritisiert. E-Autos sind weniger umweltschädlich als Verbrenner, da gibt es reichlich Studien.

Der CO2-Ausstoss sinkt durch mehr Kernkraft in Frankreich und Polen? Frankreich hatte seinen Peak  Atomstromerzeugung 2004-2006, Polen hat noch nicht einmal Atomkraftwerke. Deutschland hat in 2020 übrigens 20,9TWh mehr Strom exportiert als importiert.

Bitte erstmal Fakten recherchieren, bevor man hier Behauptungen aufstellt.

Ab etwa 30000km ist ein E-Auto weniger umweltschädlich als ein Verbrenner, das ist jetzt kein sehr hoher Wert.

Im Schnitt erhalten wir für Exporte einen höheren Strompreis als wir für Importe zahlen müssen, das kann man z.B. bei energy-charts.info sehen.

Antworten
Anonym
29.07.2021, 11:24
Anonym

Die Ölförderung ist auch schmutzig, das hat bisher fast niemanden interessiert, der Lithium-Akkus in E-Autos kritisiert. E-Autos sind weniger umweltschädlich als Verbrenner, da gibt es reichlich Studien.

Der CO2-Ausstoss sinkt durch mehr Kernkraft in Frankreich und Polen? Frankreich hatte seinen Peak  Atomstromerzeugung 2004-2006, Polen hat noch nicht einmal Atomkraftwerke. Deutschland hat in 2020 übrigens 20,9TWh mehr Strom exportiert als importiert.

Bitte erstmal Fakten recherchieren, bevor man hier Behauptungen aufstellt.

Ich sehe ich habe mich zu plakativ ausgedrückt... Ich möchte nicht streiten.

Ich bin kein Feind der BEV, ich bin nur kein Freund von Lithium-Akkus. Nicht nur die Gewinnung ist mehr als fraglich, auch wird (noch) kaum ein ausgedienter Akku (Auto, E-Bike, Handys...) umständlich recycelt.Ein E-Auto wird ab einer gewissen (hohen) Kilometerzahl durchaus umweltfreundlicher als ein Verbrenner, das habe nicht kritisiert.

Das der Strom in Dtl. inzwischen >50% aus erneuerbaren Quellen stammt ist auch gut. Aber die Stromimporte steigen damit auch immer deutlicher an, da wir keine erneuerbaren Quellen besitzen, die eine echte Grundlast absichern können. Wir exportieren die Stromspitzen aus Wind und Sonne, die wir nicht speichern können, und müssen teuer wieder zurückkaufen.

Im Übrigen plant Polen den Bau von sechs AKWs in den nächsten Jahren.

Antworten
Anonym
29.07.2021, 09:58
Anonym

Ihr glaubt den Quatsch ja wirklich, beeindruckend. BEV wären NUR DANN deutlich weniger umweltschädlich, wenn sie nicht mehr auf Lithium-Akkus setzen. Das wird aber erst in vielen vielen Jahren passieren, leider.Bis dahin verlagern wir den Auspuff der E-Autos weiterhin nach Chile, Afrika und Australien.

Der CO2 Ausstoß der Stromproduktion sinkt allerdings größtenteils über Atomkraftwerke, deren Strom wir jedes Jahr teuer aus Frankreich und Polen kaufen. Ein geniales Konzept, also... für die anderen Länder :D

Die Ölförderung ist auch schmutzig, das hat bisher fast niemanden interessiert, der Lithium-Akkus in E-Autos kritisiert. E-Autos sind weniger umweltschädlich als Verbrenner, da gibt es reichlich Studien.

Der CO2-Ausstoss sinkt durch mehr Kernkraft in Frankreich und Polen? Frankreich hatte seinen Peak  Atomstromerzeugung 2004-2006, Polen hat noch nicht einmal Atomkraftwerke. Deutschland hat in 2020 übrigens 20,9TWh mehr Strom exportiert als importiert.

Bitte erstmal Fakten recherchieren, bevor man hier Behauptungen aufstellt.

Antworten
Anonym
29.07.2021, 09:14
Anonym

Wir wollen bis 2050 die CO2-Emissionen auf Null drücken, da ist es nur logisch, spätestens ab 2035 keine Verbrenner mehr zuzulassen. Nur weil andere Bereiche noch mehr emittieren, kann man den Verkehr nicht ausblenden.

BEV sind deutlich weniger umweltschädlich als Verbrenner. Jedes Jahr wird es sogar noch weniger schädlich, weil der CO2-Ausstoss der Stromproduktion stetig sinkt.

Die Zahl der Autos muss allerdings auch stark sinken, das können wir durch bessere Fahrrad-Infrastruktur und besseren ÖPNV lösen.

Ihr glaubt den Quatsch ja wirklich, beeindruckend. BEV wären NUR DANN deutlich weniger umweltschädlich, wenn sie nicht mehr auf Lithium-Akkus setzen. Das wird aber erst in vielen vielen Jahren passieren, leider.Bis dahin verlagern wir den Auspuff der E-Autos weiterhin nach Chile, Afrika und Australien.

Der CO2 Ausstoß der Stromproduktion sinkt allerdings größtenteils über Atomkraftwerke, deren Strom wir jedes Jahr teuer aus Frankreich und Polen kaufen. Ein geniales Konzept, also... für die anderen Länder :D

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energiewender
26.07.2021, 14:28
Anonym

Ich lach mich tot. Energie sparen durch Elektroautos, die 800 kg Akku mitschleppen müssen, um einen 80 Kilo schweren Lemming zu befördern! Das ist 9-te  Klasse Gesamtschule, newtonsche Gesetze, dafür braucht man keinen Ingenieur fragen. 

Ein Verbrenner verbraucht 6l/100km, das sind 60kWh/100km. Ein E-Auto braucht dafür 15kWh Strom, also nur 1/4 der Energie. 50% werden mit Erneuerbaren erzeugt, 50% kommen z.B. aus einer Gasturbine, die dafür 19kWh Gas oder andere Erdölprodukte braucht. Ein E-Auto spart also schon jetzt massiv fossile Energieträger ein.

Der Akku eines E-Auto verursacht nach einer aktuellen Studie der TU Eindhoven 75kg CO2/kWh. Das sind z.B. beim VW ID3 zwischen 4t und 6t.

Radfahren oder ÖPNV ist natürlich noch viel sparsamer, ist aber nicht für jeden eine gangbare Lösung. Mit dem Verbrenner rumzufahren ist noch viel unsinniger, als das mit einem E-Auto zu machen.

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