Google verrät versehentlich Pixel 6-Features: Das Wichtigste in Kürze
- 5G-Funktion bei Pixel 6 und 6 Pro kein Geheimnis mehr
- Auch Auflösung lässt sich durch geleakten Screenshot erahnen
- Nun auch bekannt: Fingerabdruck-Sensor unter Display
Pixel 6 mit 5G, Fingerabdruck und Auflösung: Google lässt versehentlich tief blicken
Bereits im nahenden Herbst wird Google das neue Google Pixel 6 und dessen breitbeinigeren Bruder, das Pixel 6 Pro vorstellen, doch nun sind durch einen in Umlauf geratenen Screenshot des Android-Chefs von Google, Hiroshi Lockheimer, bereits vor der Präsentation mit allen wichtigen technischen Spezifikationen Details zu den neuen Handy-Flaggschiffen bekannt geworden. So dürfte nun gesichert sein, dass Google nicht mehr auf einen Qualcomm-Chip, sondern ein Herzstück aus eigener Fertigung bauen wird. Der Tensor-Prozessor wird außerdem befähigt sein, mit dem 5G-Funkstandard umzugehen.
Auch lässt sich aus dem inzwischen gelöschten Screenshot von Lockheimer die Display-Auflösung heraus interpretieren – da Google aller Vorabansicht nach auf WQHD+ setzen wird, dürfte diese bei 3.200 x 1.440 Pixeln liegen. Zudem ist nun bekannt, dass Google auf einen frontal, also auf dem Display angebrachten Fingerabdruck-Sensor setzen wird.
Starker Akku und Ultraweitwinkel
Und damit noch nicht genug der verfrühten Informationen, wobei jene über die verbaute Batterie bereits den vorab veröffentlichten technischen Datenentnehmbar ist: Beim Pixel 6 Pro tischt Google ordentlich auf, denn die Akku-Kapazität wird bei 5.000 mAh liegen. Bei beiden Pixel 6-Leistungsvarianten wird die Kamera auf einem sogenannten „ISOCELL GN1“-Sensor basieren, verfeinert durch einen Ultraweitwinkel, der Bilder mit bis zu 12 Megapixel ermöglicht. Im Pixel 6 Pro ist darüber hinaus ein Teleobjekt mit 48 Megapixel verbaut.
Kommentare (3)
Schreiben Kommentar schreibenSo ein Blödsinn. Das Informieren per "Leak" ist ein mittlerweile überall eingesetzter Marketingtrick. Es ist davon auszugehen, dass auch hier nichts versehentlich abhanden gekommen ist, sondern es sich um eine gezielte Marketingaktion handelt.
Google und Android traue ich schon lange nicht mehr, aber wenn Apple diese Fotoüberwachung im neuen Update bringen möchte, dann fällt wahrscheinlich auch dieser Anbieter weg, der auch nur ein wenig Vertrauenswürdig wäre.
Was soll man noch machen, um wieder Herr der eigenen Daten zu sein?
Ich kann dir ein analoges Leben empfehlen. Kauf dir eine Hütte im Wald, vielleicht ein See in der Nähe. Kein Internet, kein Smartphone, nur ein Typ mit einer Angel, der Versuch seine Mahlzeit zu realisieren.
Google und Android traue ich schon lange nicht mehr, aber wenn Apple diese Fotoüberwachung im neuen Update bringen möchte, dann fällt wahrscheinlich auch dieser Anbieter weg, der auch nur ein wenig Vertrauenswürdig wäre.
Was soll man noch machen, um wieder Herr der eigenen Daten zu sein?