iPhone 13-Benchmark: Das Wichtigste in Kürze

  • Erste Benchmarks des neuen iPhones weisen auf einen hohen Leistungszuwachs der GPU hin
  • Der Unterschied zu den Vorgängermodellen ist beim iPhone 13 Pro am größten
  • Bei der CPU liegen Pro- und Standardmodell etwa gleich auf

Am Dienstag, den 14. September 2021, stellte Apple auf seiner Online-Keynote das neue iPhone 13 vor. Bereits gestern veröffentlichte Geekbench den erste Benchmark-Test mit durchaus beeindruckenden Ergebnissen bezüglich der Leistung des neuen Smartphone-Flaggschiffes. Sofern man dem ersten Feedback Glauben schenken darf, leistet der neue A15 Bionic-Chip vor allem beim iPhone 13 Pro im Grafik-Bereich wesentlich mehr, als sein Vorgänger. Beim Standardmodell ist dagegen ein kleinerer Fortschritt zu verzeichnen.

Große Leistungssprünge im Grafikbereich

Dem Online-Magazin Macrumors zufolge schneidet die GPU des iPhone 13 Pro im Metal-Test des Geekbench-Benchmarks um ganze 55 Prozent besser ab, als das des iPhone 12. Beim Standardmodell des neuen iPhone beträgt die Leistungssteigerung „nur“ 15 Prozent, was dadurch zu erklären ist, dass die Grafikeinheit des A15 Bionic im normalen iPhone 13 einen Kern weniger besitzt, als der in den Pro-Ausführungen.

Beim CPU-Benchmark dagegen war der Leistungszuwachs bei Standard- und Pro-Modell in etwa gleich: Hier war im Single-Core-Test eine Verbesserung von zehn Prozent zu verzeichnen, im Multi-Core-Test eine Verbesserung von 18 Prozent. Dass der Unterschied hier sehr viel geringer ausfällt, ist damit zu erklären, dass alle neuen iPhones die gleiche Anzahl an CPU-Kernen besitzen. Wie bereits erwähnt, muss man auf weitere Test warten, um wirklich stichhaltige Aussagen treffen zu können, aber der erste Eindruck ist durchaus positiv.