- Die Switch erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit
- die Produktionskosten für die Konsole steigen
- Kaufpreis soll dennoch nicht steigen
Doch bleibt die Erfolgsgeschichte von der aktuellen Hardware-Krise gänzlich unberührt? Im Rahmen einer Konferenz nahm Nintendo Stellung dazu, wie man mit der Problematik umgeht – und was genau es für Produktionsauswirkungen durch den Engpass gibt.
„Die Nintendo Switch wurde vor einigen Jahren auf den Markt gebracht, und wir haben weiter daran gearbeitet, die Produktionskosten zu senken – aber die jüngsten Engpässe bei den Komponenten haben diese erhöht. (...) wenn die Kosten auch im nächsten Geschäftsjahr auf dem derzeitigen Niveau bleiben, erwarten wir, dass sie sich auf den Bruttogewinn auswirken. (...) Sofern sich die Situation nicht dramatisch ändert, rechnen wir nicht mit einer Verbesserung der Rentabilität im nächsten Fiskaljahr und darüber hinaus. Allerdings haben diese Kostensteigerungen keinen Einfluss auf unsere Produktionspläne, und wir werden weiterhin die erforderliche Menge produzieren, um die Nachfrage zu befriedigen." beruhigt Nintendo-Präsident Shuntaro Furukawa die Fans.
Es ist also trotz sinkender Rentabilität nicht mit einem Preisanstieg zu rechnen. Erst vor einigen Monaten wurde die Switch hierzulande von 329,99 auf 299,99 Euro reduziert und so soll es auch bleiben
Im Gegensatz zur Xbox und Playstation wirft die Hardware der Switch überhaupt Gewinn für Nintendo ab, während Microsoft und Sony draufzahlen – mit Miesen ist also trotz einer teureren Produktion nicht zu rechnen.
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