Preisfehler? Napoleon Rogue R425 SB PK für 479€ - Gas-Grll mit Seitenbrenner für 6-8 Personen

Preisfehler? Napoleon Rogue R425 SB PK für 479€ - Gas-Grll mit Seitenbrenner für 6-8 Personen

Die BBQ-Zeit ist ja längst mit beiden, Grillzange schwingenden Händen greifbar und welche Deals kommen da in den Augen brutzelbeflissener Gar-Gourmets saftiger daher als jene für entsprechende Profi-Arbeitsgeräte? Angesichts des mehr als 200€ über dem Dealpreis liegenden nächsten Vergleichspreises drängt sich das Label „Preisfehler“ hier eindeutig auf zumal trotz des Versands aus Österreich keine Versandkosten anfallen. Nummer-Sicher-Fans bezahlen hier am besten mit PayPal, denke ich.

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32% Ersparnis

Preisfehler? Telefunken D65U700M4CWH für 400€ - 65" 4K UHD Fernseher

Preisfehler? Telefunken D65U700M4CWH für 400€ - 65" 4K UHD Fernseher

Bei Otto scheint sich ein Preisfehler eingeschlichen zu haben, denn den Telefunken D65U700M4CWH  bekommt ihr für unter 400€! Wer sich den Fernseher sichern will, sollte nicht zu lang warten.

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*Vorbei* Preisfehler? Asus ROG Strix Scar II (GL704GM-EV015T) für 491€ - 17,3" Gaming-Notebook mit 16GB RAM, i7-8750H & Nvidia GTX 1060

*Vorbei* Preisfehler? Asus ROG Strix Scar II (GL704GM-EV015T) für 491€ - 17,3" Gaming-Notebook mit 16GB RAM, i7-8750H & Nvidia GTX 1060

Ich rufe ja ungern zur Eile, wenn es um die Startblock-Positionierung im Schnäppchenrennen geht, doch für dieses ist der Startschuss längst gefallen, weshalb ich finde, dass ihr bein Interesse an dieser Gaming-Notebook-Perle keine Sekunde zu lang zögern solltet…Preisfehler dieser Art rollen einem ja doch eher selten ins Blickfeld. 😉 Update 10:37 Uhr: Au weia, das Amazon-Aufpasserteam hat Reflexe wie Handballtorwärte – der Preisfehler ist leider bereits korrigiert…

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Preisfehler? Olympus M.Zuiko Digital ED 75mm f1.8 für 425€ - Objektiv für Micro Four Thirds Objektivbajonett

Preisfehler? Olympus M.Zuiko Digital ED 75mm f1.8 für 425€ - Objektiv für Micro Four Thirds Objektivbajonett

Zum Thema Foto muss ich direkt noch einen Deal nachschieben, denn der aktuelle Preis für das Olympus M.Zuiko Objektiv hängt preisfehler-verdächtig auf halb acht – der Bestpreis müsste wohl gar nicht erwähnt werden. Wer also schon länger auf Aufsatz-Suche ist, könnte dieser nun unverhofft günstig ein Ende bereiten.

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Gutscheinfehler? 6x 350ml Bio-Eintopfbox Orientalisch gratis zu jeder Bestellung bei Little Lunch 🍲🥕

Gutscheinfehler? 6x 350ml Bio-Eintopfbox Orientalisch gratis zu jeder Bestellung bei Little Lunch 🍲🥕

Bei dieser Aktion solltet ihr schnell sein – auf der Biosuppen-Seite Little Lunch scheint sich nämlich ein Gutscheinfehler eingeschlichen zu haben. Zu jeder Bestellung bekommt ihr nämlich die 6x 350ml Bio-Eintopfbox Orientalisch gratis dazu. Mit dem günstigsten Produkt und Versandkosten landet ihr so bei gerade mal 7,10€.

Gutscheinfehler? 🚨 20€ Rabatt ohne Mindestbestellwert bei SC24 » günstige Socken, Shirts & Shorts

Gutscheinfehler? 🚨 20€ Rabatt ohne Mindestbestellwert bei SC24 » günstige Socken, Shirts & Shorts

Hmmm, ob dieser Gutschein wirklich so seine Gültigkeit haben soll? Bei SC24 gibt es momentan 20€ Rabatt auf das gesamte Sortiment und das ohne Mindestbestellwert. Soll heißen, dass ihr auch bei extrem günstigen Klamotten den Code schon anwenden könnt und diese dann quasi umsonst bekommt. Nur die Versandkosten müsst ihr dann noch blechen.

Gutscheinfehler bei IKEA? 10% Rabatt auf alles statt 10€ Rabatt - nur heute! 🚨

Gutscheinfehler bei IKEA? 10% Rabatt auf alles statt 10€ Rabatt - nur heute! 🚨

Bei IKEA scheint sich ein kleiner Gutscheinfehler eingeschlichen zu haben. Normalerweise macht es einem der schwedische Möbelshop immer etwas schwierig mit Rabatten – so muss man erst einkaufen, um für den nächsten Einkauf dann Preisabzüge zu reduzieren oder bekommt einmalig 10€ wie heute.

Preisfehler! TP-Link AV1000 für 11€ - Powerline Netzwerkadapter mit 1.000 Mbit/s

Preisfehler! TP-Link AV1000 für 11€ - Powerline Netzwerkadapter mit 1.000 Mbit/s

Dass hier der Bestpreis geknackt wird, muss wohl nicht erwähnt werden. Da dieser jedoch mit einem derart drastischen Preisnachlass einhergeht, muss ich von einem Preisfehler ausgehen. Wer den Radius seines Heim-Wlans für kleines Geld vergrößern möchte, sollte über den Klick zu It-budget nachdenken.

*Vorbei* Gutscheinfehler? EasyAcc Huawei Mediapad M5 10.8/10.8 Pro Hülle gratis

*Vorbei* Gutscheinfehler? EasyAcc Huawei Mediapad M5 10.8/10.8 Pro Hülle gratis

Wer von euch Besitzer eines Huawei Mediapads ist und noch eine Hülle gebrauchen kann, sollte schnell einen Abstecher zu Amazon machen. Mit einem Gutscheincode wird der Preis für die Schutzhülle auf 0€ reduziert. Prime-Mitglieder können komplett gratis zuschlagen, wer keinen Premium-Account hat, zahlt noch 4,99€ für den Langstreckenversand.

Preisfehler? Café Royal Espresso für 1€ – 30 Kapseln für Nescafé Dolce Gusto-Maschine

Preisfehler? Café Royal Espresso für 1€ – 30 Kapseln für Nescafé Dolce Gusto-Maschine

Mit einer Dolce Gusto-Maschine könnt ihr gerade ordentlich sparen. Bei Café royal bekommt ihr das 30er Pack Espresso-Kapseln zum Schnäppchenpreis

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Preisfehler? Neil Young: The Visitor für 13€ - Vinyl Doppel-LP

Preisfehler? Neil Young: The Visitor für 13€ - Vinyl Doppel-LP

Huch, das hier kann ich euch nicht nur als Musikmachender und -liebender nicht vorenthalten: Bei Amazon US gibt es gerade das aktuelle Neil-Young-Album zum – so scheint’s mir) – Preisfehler-Preis. Nicht auszuschließen, dass hier noch Kreditkartengebühren für den Auslandseinsatz hinzukommen – ein Schnäppchen bleibt die Scheibe trotzdem. 🙂 It’s better to burn out…

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*Vorbei* Preisfehler? WMF Kent Besteckset 66-teilig für 50€ - Edelstahl poliert & spülmaschinengeeignet

*Vorbei* Preisfehler? WMF Kent Besteckset 66-teilig für 50€ - Edelstahl poliert & spülmaschinengeeignet

Wow! Den Bestpreis für dieses WMF-Set muss man schon fast nicht mehr erwähnen und dass der Betrag irgendwie nach Tippfehler aussieht, ist sogar aus großer Entfernung sichtbar. Wer noch nach gutem „Esswerkzeug“ sucht, sollte wohl gerade bei Amazon Frankreich zuschlagen – dort spart man eher unglaubliche 250€.

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Preisfehler

EineXbox für 3,49 Euro oder eine hochwertige HiFi-Anlage für 89 Euro? Solche Preise klingen viel zu gut, um wahr zu sein. Wenn der Blick zum Vergleichspreis dann doch recht unglaubwürdig ist, haben wir es ziemlich sicher mit einem Preisfehler zu tun. Bei Hunderten von Artikeln in einem Online-Shop verrutscht bei der Preiseingabe gerne mal ein Komma oder eine Zahl wird falsch eingegeben. Schnell steht der falsche Betrag dann online. Irgendein findiger Kunde stolpert früher oder später über diesen Preisfehler. Die einen wundern sich, die anderen versuchen den fehlerhaften Preis zu nutzen und bestellen drauf los. Chancen muss man nutzen. Jeder fehlerhafte Preis bringt die Möglichkeit, dass der Artikel in die Auslieferung rutscht. Glück gehabt. Oft genug wird der Fehler bemerkt. Der Kunde geht dann leer aus. Pech eben.

Preisfehler-Bestellungen über 20 Mio. Euro

Einer der aufsehen erregendste Preisfehler der letzten Jahre passierte dem Versandhändler Otto. Im Herbst 2012 war es dort möglich, einen Gutschein über 400 Euro kostenlos zu nutzen. Da der Mindestbestellwert bei nur unwesentlich höheren 401 Euro lag, konnten Besteller bei Verwendung des Gutscheins quasi gratis einkaufen. Auch Gutscheine mit anderen Beträgen wurden veröffentlicht. Die Nachricht verbreitete sich über Nacht im Internet. Mit „technische Schwierigkeiten“ begründete der Versandhändler am nächsten Tag diesen somit fehlerhaften Gutschein. Bis dahin lagen Otto 50.000 Bestellungen unter der Verwendung des 400 Euro- Gutscheins und weiterer fehlerhafter Gutscheine vor. Ein Happy End für die Besteller blieb jedoch aus. Anstatt Gratis-Waren für rund 20 Mio.Euro auszuliefern, stornierte das Unternehmen alle betreffenden Bestellungen. In den meisten Fällen passiert bei Preisfehlern genau das. Sobald die Verkäufer den falschen Preis erkennen, wird dieser berichtigt. Die Bestellungen werden storniert. Viele Schnäppchenfreunde waren darüber überhaupt nicht erfreut. Darf der Verkäufer die Bestellung überhaupt einfach widerrufen?

Preisfehler und Kaufvertrag

Ob Preisschild im Schaufenster, Preiszettel am Kleiderständer, oder Etiketten am Produkt - das alles ist kein Angebot im rechtlichen Sinn. Klingt widersinnig? Die Juristen haben sich da schon Gedanken gemacht. Das Angebot hat rechtlich immer die Auswirkung, dass es durch ein einfaches „Ja“ angenommen werden kann. Was praktisch und einfach klingt, hat für den Anbieter nicht immer Vorteile. Gerade im Handel kann es vorkommen, dass der Verkäufer kein Interesse an einem schnellen Vertragsabschluss hat. So kann zum Beispiel die Ware nicht in ausreichender Menge vorhanden, ein falsches Produkt genannt oder eben ein Preisfehler vorhanden sein. In der Praxis kann das leicht zu Problemen führen. Daher sind die ausgezeichneten Preise lediglich eine Aufforderung zur Angebotsabgabe. Der Kunden soll daher dem Verkäufer gegenüber ein Kaufangebot machen. Dieses kann der Händler dann annehmen oder ablehnen. So wird verhindert, dass aus Fehlern Rechtsfolgen entstehen. Denkt man kurz darüber nach, ist diese Regelung sehr sinnvoll. Niemand kann ein Interesse daran haben, dass sich Fehler derart negativ auswirken. Schnäppchenjäger hätten es sicherlich gerne anders. Doch in seltenen Fällen können Besteller bei Preisfehlern Glück haben. Ist die Ware vorrätig und der fehlerhafte Preis noch nicht prominent durch das Internet verteilt worden, stehen die Chancen nicht schlecht, dass der falsche Preis durchgeht. Die Ware ist dann im Versand und der Kunde kann sich freuen. Mit einer Anfechtung des Kaufvertrags und der anschließenden Rückabwicklung ist nicht zu rechnen. Ansonsten solltest du Preisfehler immer sportlich sehen. Fehler macht schließlich jeder mal. Die große Aufregung nach einer erfolgten Stornierung lohnt sich gar nicht. Wobei, manchmal lohnt es sich doch. In Zeiten von Kommentarfunktionen und sozialen Netzwerken kann ein falscher Preis leicht und schnell eine große öffentliche Reaktion hervorrufen. Da ist dann eine clevere Unternehmenskommunikation gefragt. Die Telekom hat das 2014 geschafft.

Preisfehler und Kundenkommunikation

Der Telefon-Riese hatte im eigenen Online-Shop das Samsung Galaxy Tab 3 für 110 Euro angeboten. Damit lag der Telekom-Preis 150 Euro unter dem günstigsten Vergleichspreis. Eigentlich wollte die Telekom das Tablet für 350 Euro anbieten. Wie es der Zufall so will, wurde das Angebot zum Wochenende veröffentlicht. Somit hatte der Preisfehler ein volles Wochenende Zeit, sich zu verbreiten. Das tat er und die Zahl der Bestellungen war überwältigend. Die Freude über die hohe Bestellzahl dauerte nicht lang. Der Preis wurde korrigiert. Bis man sich am Firmenhauptsitz in Bonn allerdings über die Ursache und das ganze Ausmaß klar war, vergingen mehrere Tage. Die Kommunikation in den sozialen Netzwerken ging natürlich weiter. Es wurde munter spekuliert. Weiter verbreiteten sich Nachrichten über ausgelieferte Geräte. Wenig verwunderlich, dass sich so viel Klärungsbedarf bei den Kunden gab. Der Preisfehler führte zu zahllosen Anfragen beim Kundenservice. Nachdem das Unternehmen ein Bild von der Lage hatte, wurden die offenen Bestellungen storniert. Im Versand befindliche oder bereits ausgelieferte Tablets blieben davon aus Kulanz unberücksichtigt. War das clever oder war es das nicht? Es war zumindest die praktikabelste Lösung. Der Aufwand von Rücksendung und Anfechtung der Bestellungen wäre riesig gewesen. Trotzdem wurde es nicht ruhig. Die Besteller waren auch mit den langen Wartezeiten bei Anfragen an den Kundenservice unzufrieden. Das verlängerte Himmelfahrts-Wochenende, wodurch viele Ansprechpartner nicht zur Verfügung standen, verschlimmerte die Situation. Es kochte. Die Telekom ging dann in die Offensive. Jeder Besteller erhielt ein Tablet zum Preisfehler-Preis. Da jedoch mehr Bestellungen als verfügbare Geräte vorhanden waren, bot die Telekom das Nachfolger-Modell an. Mit diesem Befreiungsschlag konnten die Wogen geglättet und die Stimmung wieder beruhigt werden. So kam die Telekom hinsichtlich der Außenwirkung recht glimpflich aus dem bitteren Preisfehler. Billig war das jedoch sicherlich nicht. Einen Haken gab es jedoch. Jeder Besteller erhielt nur ein Gerät. Hatte jemand mehr als ein Tablet bestellt, so wurden ihm diese Zusatzgeräte zum regulären Preis angeboten. Preisfehler ziehen gerne Interessenten an, die durch die Bestellung einer Vielzahl von Geräten und den anschließenden Weiterverkauf mit dem falschen Preis Profit machen möchten. Die Mühe kann man sich bei Preisfehlern getrost sparen. Solche Bestellungen fallen immer aus. Was folgt ist nicht die Lieferung, sondern das Storno. Es ist halt kein Geschäft, es ist eher ein Sport. Beim Sport gilt auch: dabeisein alles. Daher schaut der Schnäppchenfuchs immer wieder nach möglichen Preisfehlern und wir sind gespannt auf das Ergebnis. Wird die Bestellung erfolgreich sein?