Bestes Tablet – High-End Tablets von Sony, Apple, Google und Samsung im Test

So langsam beruhigt sich der Tablet-Markt. Der größte Hype scheint vorüber zu sein, sodass selbst Neuankündigungen in der High End-Klasse eher unspektakulär vonstattengehen. Bestes Tablet hin oder her. Es mag auch daran liegen, dass die Luft in diesem Preissegment von vornherein schon recht dünn war.

bestes-Tablet Vergleichstext
Im Grunde sind vier Hersteller übrig geblieben, die den hochpreisigen Markt unter sich aufteilen: Zwei davon, Apple und Google, kommen ursprünglich nicht aus dem Bereich der Hardware-Produktion. Google kauft seine Nexus Smartphones und Tablets bei wechselnden Herstellern zu. Das aktuelle Nexus 9 Tablet kommt beispielsweise von HTC; Apple sitzt in der recht komfortablen Position, dass man sowohl Entwicklung als auch Produktion weitestgehend im eigenen Hause vornehmen kann und lediglich Baugruppen zukaufen muss. Samsung und Sony bringen langjähriges Know-how aus der Entwicklung und Fertigung von UE-Produkten.

Für uns war allerdings interessant, wie nah die vier Hersteller mit ihren Tablets an den Kundenwünschen sind. Tablets mit einer Bildschirmdiagonalen um die 10 Zoll gehören nach wie vor zu den begehrtesten, stellen sie doch den besten Kompromiss aus Mobilität und komfortablen Couch-Surfern dar. Zum guten Surfen gehört zwangsläufig ein gutes Display, was zum einen die optischen Eigenschaften, aber auch die Beschaffenheit der Oberfläche beinhaltet, schließlich soll es ja angenehm zu bedienen sein. Zum lange Surfen und damit für eine ausgeprägte Mobilität benötigt der Akku eine größtmögliche Stamina, weswegen wir unser Augenmerk auch hierauf richten.


Bestes Tablet im Test: die Geräte im Überblick

Sony Xperia Z4 TabletSamsung Galaxy Tab S2 9.7Apple iPad Air 2Google Nexus 9
Bestes Tablet TestsiegerBestes Tablet Xperia-Z4-Tablet-UebersichtBestes Tablet Samsung-Galaxy-Tab-S2-9.7 UebersichtBestes Tablet Apple-iPad-Air-2 UebersichtBestes Tablet PreistippBestes Tablet Google-Nexus-9 Uebersicht
Note1,11,21,31,3
Preisab 559€ab 529€ab 449€ab 390€
Display und Verarbeitungrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0fox
Bedienungrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0fox
Ausstattungrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0fox
Preis/Leistungrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0fox
Pro

+ staub- und wasserdicht

+ Displayauflösung

+ Kameraauflösung

+ Display

+ W-LAN Reichweite

+ Verarbeitung

+ Akkustandzeit

+ Ausstattung

+ Akkustandzeit

Kontra

– Akkulaufzeit

– kein NFC-Chip

– Wiedergabeformate

– Schnittstellen

– interner Speicher

– Verarbeitung

Kunden-Meinungamazon-0staramazon-0staramazon-0staramazon-0staramazon-0staramazon-0staramazon-0staramazon-0staramazon-0staramazon-0staramazon-0staramazon-0staramazon-0staramazon-0staramazon-0staramazon-0staramazon-0staramazon-0staramazon-0staramazon-0star
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Sony Xperia Z4 Tablet

Sony hat mit dem wasser- und staubresistenten Design der Xperia Tablets erfolgreich eine Nische entdeckt und baut diese weiter aus. Das aktuelle Z4 macht da keine Ausnahme. Auch dieses 10-Zoll Tablet ist wieder gegen Eindringen von Wasser und Staub gefeit. Das gilt zwar nicht für Meerwasser am Strand – ihr könnt das Xperia jedoch unbedenklich unter dem Wasserhahn abspülen. Ebenso ein Regenschauer macht dem Gerät wenig aus. Normalerweise erwartet man von solch widerstandsfähigen Geräten ein eher robustes Gehäusedesign. Nicht so beim Xperia; es gehört nach wie vor zu den schlanksten Tablets am Markt. Die Rückseite ist aus kratzfestem Gorilla Glas – ein Designkniff – den viele ehemalige Besitzer eines iPhone 4 schmerzlich vermissen. Denn diese Oberfläche ist deutlich resistenter gegen Kratzer als der Unibody aus Aluminium.

Dadurch verfügt es über eine enorm wertige Haptik, der übrigens weder die Bedienung noch die Performance nachsteht. Installiert ist das aktuelle Lollipop in der Version 5.0.2, im Gegensatz zum Nexus allerdings leicht modifiziert; so punktet das Tablet nach wie vor bei den Gamern, dank PS4™ Remote Play können die Spiele einfach aufs Tablet gestreamt werden, um dem Controller dort weiterzuspielen. Für entsprechende Audio-Untermalung lässt sich das Tablet einfach via Bluetooth mit einem entsprechenden Lautsprecher verbandeln. Der integrierte NFC-Chip sorgt dafür, dass dies mit kompatiblen Geräten noch komfortabler geschieht als zuvor, nämlich durch schlichtes berühren beider Geräte mit den markierten NFC-Flächen, auf den vormals noch vorhandenen Infrarot-Sensor wird allerdings verzichtet.

Das Display im Seitenverhältnis 16:10 weicht von der Konkurrenz ab. Der Vorteil: Das Xperia kann 16:9 Videos komplett abbilden. Tablets im 4:3 Formfaktor liegen dafür meist besser in der Hand und erinnern eher an das Format eines Printmagazins. Abstriche muss man beim Sony allein bei der Akku-Ausstattung machen, obwohl die Kapazität auf dem Niveau des Samsung Galaxy liegt, kann die Laufzeit nicht ganz mithalten. Seitens der Kamera-Ausstattung kann Sony dagegen auf reichlich Knowhow zurückgreifen; so ist zwar die rückwärtige Kamera wie bei der Konkurrenz auch mit 8 Megapixeln ausgestattet, die Frontkamera setzt mit satten 5 Megapixeln hier allerdings neue Standards. Das gilt auch für den verwendeten Exmor-Sensor, der ist ebenfalls eine Eigenentwicklung und sorgt für farbechte Aufnahmen selbst unter ungünstigen Lichtbedingungen, außerdem arbeitet die Rückkamera mit einem elektronischen Bildstabilisator für ruhigere Videos.

Fazit – Sony Xperia Z4 Tablet

Das Sony Tablet kann zwar, ebenso wenig wie die Konkurrenz auf ganzer Linie überzeugen, bietet jedoch das meiste Tablet fürs Geld. Besonders in der Akkulaufzeit besteht noch Verbesserungspotential, was Sony im Xperia Tablet Z3 compakt beeindruckend unter Beweis gestellt hat, womit es sich eindeutig als kompaktere, günstigere und ausdauerndere Alternative empfiehlt.


Samsung Galaxy Tab S2 9.7

Samsung deckt sowohl bei den Tablets als auch bei den Smartphones sämtliche Preisklassen ab und ist demzufolge nach Stückzahlen klarer Marktführer. Vielleicht haben es die Koreaner auch aus diesem Grund nicht nötig, eine ähnlich restriktive Preispolitik zu betreiben, wie dies zum Beispiel bei Apple der Fall ist. Bereits kurz nach Markteinführung setzt nämlich auch bei den hochpreisigen Samsung Tablets der übliche Preisverfall ein.

In einer Hinsicht nähern sich die Koreaner allerdings dem Erzkonkurrenten Apple an, mit dem Galaxy Tab S2 9.7 kommt das erste Samsung Tablet an den Start, welches über denselben Formfaktor verfügt wie die Apple Tablets schon seit Jahren. Gleichzeitig sinkt auch die Auflösung auf die 264 ppi von Apples iPad. Samsung weicht damit von dem aus der UE stammenden 16:9-Formfaktor ab – um, wie man sagt, die Optik mehr den Printmagazinen anzunähern. Eine äußerst fragwürdige Entwicklung, denn schließlich ist das Printmagazin als Medium noch älter als das Fernsehen, an welchem man sich bislang mit dem 16:9 Formfaktor orientiert hat. Eher kann man da noch die Argumentation verstehen, dass sich ein 4:3 Tablet in der Größe um 10 Zoll schlicht ausgewogener in einer Hand halten lässt, zum Scrollen hat man dann die andere frei.

Weitere Gemeinsamkeiten gibt es indes nicht, Samsung verfügt sowohl über das entsprechende Knowhow als auch die notwendigen Produktionsstätten, dass man neben dem Display auch den Chipsatz und zumindest die Speicher und wahrscheinlich sogar die Akkus selbst entwickeln und produzieren kann. Beim Gehäuse setzt Samsung auf eine Rückseite mit kratzfester Softtouch-Oberfläche. Dennoch ist das Galaxy tatsächlich dünner ist als das Air 2; selbst mit der auftragenden Rück-Kamera konnte das Galaxy dünner produziert werden, wenn auch nur um wenige Zehntel Millimeter. Ein Preis dafür mag der vergleichsweise klein dimensionierte Akku sein, der hat tatsächlich rund 1000 mAh weniger Kapazität, was sich im Test auch in einer geringeren Laufzeit zeigte. Dennoch hält das Galaxy satte 10 Stunden beim Abspielen eines Videos durch, das Air 2 legt nochmal gut zwei Stunden obendrauf.

Apropos Kamera – die Frontkamera liegt mit zwei Megapixeln zwar über der des iPad Air 2, aber immer noch weit unter den satten fünf Megapixeln des Exmor Sensors im Sony Tablet. Beide Kameras können aber überzeugen, bieten zudem reichlich Presets für die unterschiedlichsten Motive, sowie einige manuelle Einstellungsmöglichkeiten. Die Bildqualität liegt bei Tageslicht etwa zwischen Apples iPad und Sonys Xperia Tablet, bei Dämmerlicht kann keine der eingebauten Kameras wirklich überzeugen.

Fazit – Samsung Galaxy Tab S2 9.7

Im Grunde empfiehlt sich das Galaxy Tab S2 9.7 als zweiter Testsieger, die gute Akkuleistung spricht ebenso dafür, wie die gute Kamera-Ausstattung. Lediglich beim Display bleibt es leicht hinter dem Sony zurück. Außerdem ist der Verzicht auf die NFC Funktion nicht ganz zeitgemäß.


Apple iPad Air 2

Bedeutete das iPad Air der ersten Generation gegenüber dem „normalen“ iPad noch einen Meilenstein, in Sachen Leistung und vor allem Slim-Design, unterscheidet sich das Air der zweiten Generation nur marginal von seinem Vorgänger: Es ist tatsächlich nochmal um mehr als einen Millimeter dünner geworden und etwas leichter obendrein. Den etwas leistungsstärkeren Prozessor im Innern bemerkt man erst mittelbar, und zwar weniger am spürbaren Leistungszuwachs als eher an der geringeren Akku-Laufzeit. Einen echten Zugewinn hat das Air 2 vom iPhone übernommen, im Home-Button ist nun ein Fingerabdruck-Sensor integriert. Dieser macht das sichere Handling deutlich komfortabler als es vordem mit Eingabe einer Pin oder anderen Zugangs-Sicherungen war. Unser Testmodell war die Variante mit 64 GB internem Speicher sowie LTE Modul, die nächst kleinere Variante begnügt sich mit 16 GB internem Speicher, was eindeutig zu wenig ist.

Das hat allerdings auch einen Hintergrund, schließlich möchte man uns dazu bewegen, Zahlungen am POS komfortabel via Tablet, Smartphone oder Smartwatch vorzunehmen, da bietet ein Fingerabdruck-Scanner natürlich einen größeren Sicherheitsvorteil als die Eingabe von Pins und andere Verfahren. Damit das Bezahlen per Device funktioniert, verfügt das neue iPad sogar über einen NFC-Chip zur Nahfeldkommunikation, dieser wird aber nicht dazu genutzt, das iPad auf komfortable Weise mit andern Bluetooth-Geräten zu verbandeln, er dient bislang ausschließlich zum digitalen Bezahlen via ApplePay. Ansonsten ist man bei Apple weit von umständlicher Bedienstruktur entfernt, sodass selbst nach dem jüngsten Update noch mal nachgelegt werden konnte; so hat Siri deutlich an Intelligenz hinzugewonnen, wenngleich man dort noch leicht hinter Google hinterherhinkt. Cortana von Microsoft muss sich in den nächsten Monaten in dieser Beziehung erst noch beweisen.

Die Hardware wurde, wie gesagt, leicht aufgebohrt, gerade in Bezug auf die Kamera-Funktion hat Apple nach eigenen Angaben und teilweise auch messbar nachgebessert und ist nun zur Konkurrenz aufgeschlossen. Dabei hält man auch hier wenig von umfangreichen Einstellmöglichkeiten; es stehen lediglich eine Panorama-Hilfe im Foto-Modus zur Wahl sowie Slomo und Zeitraffer im Videomodus. Gerade der Videomodus profitiert von dem umfangreichen iMovie Tool, das im iPad enthalten ist. Die Rückkamera hat gar eine elektronische Bildstabilisierung erhalten, ein probates Mittel gegen die gröbsten Verwackler. Wie bei allen Tablets macht die Kamera des iPad erstaunlich gute Bilder, die mit ihren acht Megapixeln reichlich Reserven hat, solange es taghell ist. In der Dämmerung oder in Räumen ohne Sonnen- oder Scheinwerferlicht werden die Aufnahmen schnell grobkörnig. Allerdings verliert die Fotoabteilung im iPad Air nie die Kontrolle über eine korrekte Farbdarstellung.

Fazit – Apple iPad Air 2

Es könnte so schön einfach sein, alle nutzen das Apple iPad, iTunes und die iCloud; funktionale Harmonie pur. Sämtliche Daten bleiben überschaubar in einem Kosmos, nur das Teilen und teilweise die Kommunikation über die Applewelt hinaus bleibt nach wie vor schwierig.


Google Nexus 9

Beim Suchmaschinen-Spezialisten Google musste man sicher keine besonderen Algorithmen bemühen, um einen geeigneten Hersteller für die Tablet-Hardware zu finden, schließlich hat man ja bereits einschlägige Erfahrungen machen können. Neben Asus und LG war eben auch HTC bereits als Hardwarelieferant tätig, die man selbst weder entwickeln noch fertigen kann. Diesmal war es wieder der Taiwanesische Konzern, der für das aktuelle Nexus verantwortlich ist, und hier hat HTC ganze Arbeit geleistet; beim Nexus 9 ist der Name Programm, bzw. beinhaltet den Hinweis, dass es sich um ein Tablet mit neun Zoll Display-Diagonale handelt, außer dem Tablet liefert Google noch ein passendes Case mit integrierter Tastatur mit. Diese lässt sich komfortabel per Bluetooth integrieren und macht aus dem Tablet eine variabel aufstellbare Text-Maschine.

Die zwei Millimeter, die das Gehäuse dicker ist als beim Wettbewerb, hat man offenbar gut genutzt, so passte ein dickerer Akku hinein, der mit einer Laufzeit überraschen kann, die selbst die des iPad Air übertrumpft. Ansonsten ist die Ausstattung jedoch eher unspektakulär; das Display ist etwas kleiner als die der Konkurrenz, was bei gleicher Auflösung zu einer höheren Pixeldichte führt. Beschränkt man sich auf die WiFi only Variante des Nexus, kann man gut 80 Euro sparen, noch günstiger wird das Tablet mit 16 statt 32 GB internem Speicher, was allerdings nicht empfehlenswert ist, da sich der Speicher des Nexus mangels Karten-Schacht nicht aufrüsten lässt.

Um das Design des Tablets nicht den Anforderungen an das Kombi-Case anpassen zu müssen, hat man sich entschieden, dieses mit einer Vielzahl von Magneten auszustatten, um zum einen dem darin eingepackten Tablet ausreichend Halt zu geben und zum anderen möglichst vielfältige Aufstellungsvarianten zu gewährleisten. Als Betriebssystem ist übrigens mit Lollipop die aktuellste Android-Version installiert, die ausgesprochen stabil läuft. Das ist nur wenig verwunderlich, da Google ja bekanntermaßen Rechteinhaber von Android ist. Es gibt also Android in Reinform, was Google aber keinesfalls daran hindert, vor dem Einsatz die Angabe oder das Anlegen eines Google PlayStore Accounts einzufordern, damit ist dann die Kundenbindung glücklicherweise auch beendet, denn nun lassen sich Daten und Apps nach belieben aufs Tablet laden. Zwar ist ein großer Teil der Apps den Google-Diensten gewidmet, es lässt sich aber ohne Weiteres auch von Apple- und Windows- Systemen bestücken. Im Auslieferungszustand spielt das Gerät leider kaum Videoformate ab, weil kein entsprechender Player installiert ist, der muss erst aus dem PlayStore geladen werden.

Fazit – Google Nexus 9

Das Google Nexus 9 hat das Zeug zum besseren iPad zumindest, was die Akkulaufzeit anbelangt. Leider ist das Gehäuse nicht ganz so gut verarbeitet und seitens der Speicherkapazität ist es ebenfalls stark limitiert, auch 32 GB interner Speicher – ohne die Möglichkeit aufzurüsten – ist nicht mehr zeitgemäß.


Bestes Tablet: Die vier Spitzentablets im Überblick

Hier findet ihr die wichtigsten Daten der Testteilnehmer im Überblick. Die Akku-Standzeiten entsprechen unseren tatsächlichen Messungen, in denen wir zur besseren Vergleichbarkeit auf jedem Tablet dasselbe FullHD-Video nonstop abspielen, bis der Akku erschöpft ist.

Sony Xperia Z4 Tablet LTESamsung Galaxy Tab S2 9.7 LTEApple iPad Air 2Google Nexus 9
Bestes Tablet Testsieger TabelleBestes Tablet Xperia-Z4-Tablet TabelleBestes Tablet Samsung-Galaxy-Tab-S2-9.7 TabelleBestes Tablet Apple-iPad-Air-2 TabelleBestes Tablet Preistipp TabelleBestes Tablet Google-Nexus-9 Tabelle
Maße l x b x h in mm 167 x 254 x 6,1238 x 169 x 5,6240 x 170 x 6,1230 x 154 x 8
Gewicht393 g390 g449 g424 / 766 g
Displaygröße, -auflösung25,65 cm, 2.560 x 1.600 Pixel24.58 cm, 2.048 x 1.536 Pixel24,63 cm, 2.048 x 1.536 Pixel22,6 cm, 2.048 x 1.536 Pixel
Pixeldichte299 ppi264 ppi264 ppi288 ppi
Speicher / Erweiterung32 GB / 128 GB microSD 32 GB / 128 GB microSD 128 GB / – 32 GB / –
BetriebssystemAndroid 5.0.2Android 5.0.2
iOS 9.0.2 Android 5.0.2
WLAN Reichweitegutgut – sehr gutgut – sehr gutgut – sehr gut
ProzessorOctaCore bei 2,0 GHzOctaCore bei 1,3 und 1,9 GHzA8X TripleCore bei 1,5 GHzQuadCore bei 2,3 GHz
Arbeitsspeicher3 GB3 GB2 GB2 GB
KommunikationW-Lan / 3G / 4G / BT / NFCW-Lan / 3G / 4G / BTW-Lan / 3G / 4G / BTW-Lan / 3G / 4G / BT / NFC
Stamina Videowiedergabe (ca.)8:3010:0012:1513:15
Kameras Rück/Front8 MP / 5 MP8 MP / 2 MP8 MP / 1,2 MP8 MP / 1,6 MP
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Fazit

Den Testsieg kann – wenn auch knapp – Sonys Xperia Z4 Tablet davontragen.
Bestes Tablet Sony-Xperia-Z4 Tesieger
Allenfalls das Galaxy Tab S2 9.7 LTE kann seitens der Vielseitigkeit und Offenheit des Systems mithalten, doch letztlich zementiert das etwas bessere Display sowie die NFC-Unterstützung des Sony Tablets dessen Testsieg.

Auf der Strecke bleibt das Apple iPad Air 2, das, sieht man einmal vom kaum objektiv greifbaren Nimbus ab, technisch allenfalls mit der immer noch enormen Akkulaufzeit punkten kann. Das reicht allerdings nicht mehr.
Ähnliches gilt für das Google Nexus 9, 32 GB Speicher, die sich nicht aufstocken lassen, sind einfach nicht mehr zeitgemäß, ebensowenig, wie das Kunststoffgehäuse, das ruhig etwas hochwertiger anmuten dürfte.


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