Shopkick Erfahrungen: Schnelles Punkte-Sammeln in der Praxis

Beim Einkaufen gibt es jede Menge Sparmöglickeiten: Coupons, Bonuspunkte und Cashback-Aktionen sind weit verbreitet. Einige von euch haben vielleicht auch schon mit der Prämien-App Shopkick Erfahrungen gemacht. Für alle, die die Shopkick App noch nicht kennen, habe ich sie über einen Monat lang getestet. Wie genau das Programm funktioniert, welche Shopkick Tricks es gibt und meine Shopkick Erfahrungen gibt es jetzt für euch im Ratgeber.

Shopkick Erfahrungen: Die Prämium-App im Test


Die Shopkick App ⇓ | Shopkick Prämien ⇓ | Shopkick Tricks ⇓ | Shopkick Erfahrungen ⇓ | Pro & Contra ⇓ | Fazit ⇓


Was ist Shopkick?

Die Shopkick App ist ein Prämien-Programm, mit dem ihr beim Einkaufen sogenannte Kicks sammelt. Diese sind mit Bonuspunkten vergleichbar und können ab einer bestimmten Anzahl gegen Gutscheine eingetauscht werden. Ihr wählt also nicht wie so häufig aus Sachgeschenken aus, sondern bekommt Guthabenkarten für teilnehmende Geschäfte als Shopkick Prämien. Außerdem macht die App euch Produktvorschläge und zeigt günstige Spar-Angebote in eurer Nähe an. In den USA ist die Shopkick App schon seit 2010 auf dem Vormarsch, bei uns gibt es sie seit Oktober 2014. Weltweit sind über 23 Millionen Nutzer registriert, zwei Millionen davon haben in Deutschland Shopkick Erfahrungen gemacht.

Wie bekomme ich die Shopkick App?

Ladet euch die Shopkick App einfach hier herunter. Das Programm ist kostenlos und über den Link bekommt ihr sogar 50 Kicks zur Begrüßung geschenkt – die gibt es über den App Store oder Google Play nicht. Habt ihr die App installiert, legt ihr euch einen Account an oder registriert euch über Facebook oder Google+. Meldet ihr euch über eines der sozialen Netzwerke an, werdet ihr trotzdem dazu aufgefordert, eure E-Mail-Adresse einzugeben. Das ist nötig, damit Shopkick euch die Wertgutscheine senden kann. Alternativ könnt ihr die App auch über einen Gastzugang testen und so erste Shopkick Erfahrungen sammeln. Um Shopkick Prämien einzulösen, müsst ihr euch aber anmelden.

Jetzt-bei-Google-PlayJetzt-im-AppStore

Wie funktioniert die Shopkick App?

Mit der Shopkick App bekommt ihr beim Einkaufen sogenannte Kicks gutgeschrieben, die ihr anschließend in Shopkick Prämien umtauschen könnt. Generell gibt es Kicks für drei Hauptaktionen:

  1. Walk-Ins: Punkte für das Betreten eines GeschäftsDie-Shopkick-App
  2. Scans: Punkte für das Scannen von Aktionsprodukten
  3. Kassenbons: Punkte für das Einsenden von Bons

Zusätzlich lassen sich vereinzelt auch Kicks durch das Anschauen von Werbung oder ähnliche Aktionen sammeln. Die Höhe dieser Bonuspunkte unterscheidet sich nach Geschäft und Produkt. In meinem Test habe ich die Shopkick Erfahrungen gemacht, dass es zum Beispiel für einen Walk-In bei Saturn 100 Kicks gab, bei Edeka nur zehn. Um die Kicks zu erhalten, müsst ihr nichts kaufen, der Gang ins Geschäft reicht aus.

Damit euch die Kicks angerechnet werden, braucht ihr während des Shoppens eine stabile Internetverbindung, ansonsten registriert die Shopkick App eure Aktivitäten nicht. Außerdem muss Bluetooth aktiviert sein. Weil Shopkick eure Daten verarbeiten muss, müsst ihr beim Download einigen Berechtigungen zustimmen. Shopkick darf beispielsweise euren Standort nutzen sowie auf eure Kamera und das Mikrofon zugreifen. Die genauen Regeln und Nutzungsbedingungen, bevor ihr eure eigenen Shopkick Erfahrungen macht, gibt es hier.

Diese Anbieter sind momentan in der Shopkick App vertreten:

KleidungAdler, American Apparel, C&A, Closed, Desigual, Ernsting’s Family, Esprit, Mango, Peek&Cloppenburg, Reno, s.Oliver, Tommy Hilfiger, United Colors of Benetton, Urban Outfitters, Zara
AccessoiresBijou Brigitte, Christ, SIX
SchuheFoot Locker, Görtz, Reno, Tamaris
SupermarktAlnatura, Aldi Nord, denn’s Biomarkt, Edeka, Kaiser’s,  Kaufland, Lidl, Netto, Norma, Penny, Real, Rewe
Drogeriedm, Douglas, L’Occitane en Provence, Lush, Müller, Rossmann, The Body Shop, Yves Rocher
TechnikCyberport, Gravis, Media Markt, Saturn
MöbelBolia, Butlers, Depot, Habitat, Ikea, Poco
SonstigesAdidas, A.T.U., BabyOne, Baby Walz, Hugendubel, Hussel, Intersport, Karstadt, Obi, Shell, Strauss Innovation

Was haben Shopkick und die teilnehmenden Geschäfte davon?

Dass die App-Nutzer gratis Shopkick Prämien enthalten, bedeutet nicht, dass das Unternehmen aus reiner Nächstenliebe handelt. Wie in jedem Geschäftsmodell geht es auch hier um Geld. Die teilnehmenden Geschäfte, die eine Partnerschaft mit Shopkick haben, ziehen viele Vorteile aus der App. Durch die Nutzerdaten bekommen sie einiges an Marktforschung geliefert und stellen sich besser auf das Käuferverhalten ein, was den Umsatz fördert. Außerdem werden User in die Filialen gelockt und gezielt zu bestimmten Produkten geführt, die sie zum Scannen in die Hand nehmen – und schon steigt die Kaufbereitschaft. Meinen Shopkick Erfahrungen nach geht dieses Kozept auf: Ist man sowieso im Geschäft und hält den Artikel in den Händen, neigt man zu Spontankäufen.

Welchen Haken hat die Shopkick App?

Shopkick Erfahrungen zeigen, dass Datenschutz ein Problem werden kann

Auf den ersten Blick bietet Shopkick nur Vorteile: Ohne viel Aufwand gibt es Kicks, die in attraktive Shopkick Prämien umgetauscht werden. Die App ist kostenlos, die Registrierung simpel und für alltägliche Dinge bekommt ihr plötzlich Geld. So weit, so gut. Der Haken ist allerdings, dass ihr mit Shopkick zum gläsernen Konsumenten werdet. Shopkick Erfahrungen zeigen, dass die App immer weiß, wo ihr seid, wann und wie oft ihr welche Geschäfte betretet. Dank eingescannter Bons sieht Shopkick zudem euren kompletten Einkauf. Wer nicht so locker mit seinen Daten und Zugriffsberechtigungen für Apps ist, stößt hier an seine Grenzen und wird eher negative Shopkick Erfahrungen machen.


Welche Shopkick Prämien gibt es?

Das sind die Shopkick Prämien

In der App stehen verschiedene Shopkick Prämien zur Auswahl. Die Geschäfte, in denen ihr die Gutscheine einlösen könnt, seht ihr unten aufgelistet. Je mehr Kicks ihr sammelt, desto höher sind eure Shopkick Prämien.

Kicks Shopkick Erfahrungen: Die App im Test
5001.2502.5006.25012.50025.000
Wert Shopkick Erfahrungen: So viel Geld verdient man mit der App
2€5€10€25€50€100€

Bevor ihr damit loslegt Kicks zu sammeln, könnt ihr euch auf einen Shop festlegen, für den ihr einen Gutschein bekommt. Aktuell gibt es Shopkick Prämien für diese Anbieter:

A.T.U.Baby WalzBest WesternButlersChristDouglasErnsting’s FamilyGerry WeberGlobetrotterGörtzGravis
iTunesJacques‘KarstadtMaxdomeMedia MarktPennyPocoRealRenoRossmannSaturn

Wie lange dauert es, bis ich meine Shopkick Prämien bekomme?

Die Dauer bis zu euren ersten Shopkick Prämien unterscheidet sich von User zu User. Es hängt von eurem Nutzungsverhalten ab sowie von der Zeitspanne, seit der die Shopkick App installiert ist. Am Anfang geht es rasend schnell, Kicks zu sammeln, da viele Walk-Ins und Scans zur Verfügung stehen. Viele Nutzer – und das deckt sich auch mit meinen Shopkick Erfahrungen – berichten aber, dass sie nach einiger Zeit „gedrosselt“ werden. Das heißt, dass sie keine Produkte mehr scannen oder Kassenbons einreichen können, auch Walk-Ins sind nur begrenzt möglich.

Trotzdem habt ihr es prinzipiell selbst in der Hand, wie schnell ihr eure Shopkick Prämien bekommt. Geht ihr regelmäßig in Geschäfte, scannt Aktionsprodukte und Kassenbons, sammeln sich viele Kicks an – nur nicht mit dem Elan übertreiben, dann werdet ihr vorübergehend von Shopkick ausgebremst.


Welche Shopkick Tricks gibt es?

Meinen Shopkick Erfahrungen nach ist eine der ersten Fragen, die sich die User stellen, die nach den Cheats. Obwohl die Shopkick App kostenlos ist und Nutzer mit Prämien belohnt werden, wollen die Extrem-Sparer nur eins: mehr! Mehr Kicks in kürzerer Zeit und ohne viel Aufwand. Um die Anzahl der gesammelten Punkte in die Höhe zu treiben, gibt es einige Shopkick Tricks.

→ Platz 1 der Shopkick Tricks: Überraschungen finden
In der Shopkick App warten einige Ueberraschungen

Shopkick möchte, dass ihr die App nicht nur während des Einkaufens nutzt, sondern euch auch durch das Menü scrollt und Produktempfehlungen und Werbung anschaut. Zwischen den einzelnen Angeboten versteckt sich ab und an ein Überraschungsumschlag, der Kicks enthält. Außerdem bekommt ihr für das Anschauen von Videoclips Punkte gutgeschrieben. Meinen Shopkick Erfahrungen nach lohnen sich die kleinen Geschenke, schließlich summieren sie sich schnell.

→ Platz 2 der Shopkick Tricks: Begrüßungskicks sichern

Es lohnt sich, die Shopkick App regelmäßig zu öffnen. Bei der ersten Nutzung des Tages bekommt ihr einen Willkommenskick, manchmal sind es auch mehr. Außerdem gibt es bei eurer Anmeldung über diesen Link 50 Startkicks geschenkt.

→ Platz 3 der Shopkick Tricks: Freunde werben

Shopkick will sein User-Netzwerk ausbauen – und dabei sollt ihr helfen. Natürlich nicht umsonst, sondern gegen eine kleine Belohnung. Werbt ihr neue Nutzer, gibt es zwei Wochen lang die Hälfte deren Kicks gutgeschrieben. Das funktioniert für bis zu 100 Freunde und hilft euch auf dem Weg zu den Shopkick Prämien: Meinen Shopkick Erfahrungen sehr lohnenswert!

→ Platz 4 der Shopkick Tricks: Sonderaktionen nutzen

Besonders für neue User hält die Shopkick App immer wieder Sonderaktionen bereit. Beispielweise gibt es zusätzliche Punkte für den allerersten Scan oder Walk-In. Haltet die Augen offen, welche Optionen gerade für euch im Angebot sind.

→ Platz 5 der Shopkick Tricks: Standort-Glück

„Glück“ sagt schon alles: Diesen Punkt könnt ihr nicht beeinflussen, er kommt aber vor. Beispielsweise müsst ihr nicht unbedingt in einem Laden sein, um Walk-Ins zu bekommen. Meine Shopkick Erfahrungen haben gezeigt, dass es ausreichen kann, in der Bahn an der richtigen Stelle zu sitzen, wenn ein Geschäft im Bahnhof ist – und schon gibt es Kicks.


Welche Shopkick Cheats gibt es?

Gleich vorweg: Die von Shopkick offiziell vorgesehenen Sonderaktionen sind oben beschrieben. Trotzdem gibt es Wege, mit Cheats auf mehr Kicks zu kommen. Da ihr damit aber eindeutig gegen die Nutzungsbedingungen der Shopkick App verstoßt, sind die Shopkick Tricks mit Vorsicht zu genießen. Immerhin riskiert ihr damit eure bereits gesammelten Punkte und könnt von der weiteren Nutzung ausgeschlossen werden. Hier gibt es die Hinweise von Usern, die bereits mit Shopkick Erfahrungen gemacht und dabei nicht ganz ehrlich waren.

→ Shopkick Barcodes generieren

Um Kicks zu erhalten, scannt ihr mit der Shopkick App die Barcodes der Aktionsprodukte. Wollt ihr nicht von Laden zu Laden rennen, um alle Artikel zu sammeln, wäre es rein theoretisch möglich, von zu Hause zu tricksen. Dazu bräuchtet ihr die EAN-Nummer des Artikels (könntet ihr über Google rausfinden) und könntet euch damit einen Barcode generieren.

→ Standort faken

Sinn der Shopkick App ist, dass ihr euch während der Nutzung im jeweiligen Geschäft befindet. Bei vielen Anbietern kann trotzdem von überall gescannt werden, Hauptsache der Barcode stimmt. Einige Shops bestehen aber darauf, dass ihr wirklich vor Ort seid und prüfen das über eure Position. Hier hättet ihr theoretisch die Möglichkeit, euren GPS-Standort zu ändern und die App an der Nase herumzuführen.

Shopkick ErfahrungenBeide Shopkick Tricks sind allerdings laut Nutzungsbedingungen verboten!

Geht also lieber den klassischen Weg und sammelt eure Bonuspunkte mit der Shopkick App direkt vor Ort. Ehrlich verdiente Kicks fühlen sich zudem richtig gut an, wie ich aus meinen Shopkick Erfahrungen bestätigen kann.


Meine Shopkick Erfahrungen

Ganz einfach nebenher beim Shoppen „Geld verdienen“ – klingt verlockend und soll mit der Shopkick App möglich sein. Was hinter diesem Versprechen steckt, habe ich für euch unter die Lupe genommen. Einen Monat lang habe ich geshoppt, gescannt und Punkte gesammelt – meine Shopkick Erfahrungen gibt es hier.

Die Spannung steigt

Ist eine der Shopkick Prämien in Aussicht, ist die Euphorie natürlich groß. Auch ich war hochmotiviert, schnell viele Kicks zu sammeln und gegen Shopping-Gutscheine einzutauschen. Also: Shopkick App installiert und los! Die ersten Kicks konnte ich rasend schnell ergattern, es gab viele Werbe-Clips und Überraschungskicks. Auch die Höhe der Bonuspunkte sah nicht schlecht aus, für Walk-Ins gab es bis zu 100 Kicks, Scans waren in beinahe jedem Laden verfügbar.

Die Shopkick Touren
Mit der App können Shopkick Prämien gesammelt werden

Bei Hunderten von Kicks, die mir an nur einem Tag von der Shopkick App in Aussicht gestellt wurden, bin ich voller Elan zu meinem Punkte-Raubzug aufgebrochen. Die Realität sah allerdings anders aus als auf der Website oder in der Werbung. Dort stehen schöne Menschen überglücklich in leeren und aufgeräumten Geschäften und freuen sich überschwänglich über ihre Scans. In der Realität zählt es aber nicht zu den besonders schönen Shopkick Erfahrungen, nach Feierabend im rappelvollen Discounter genau die Sorte Maggi Fix zu finden, die gerade gescannt werden soll.

Trotzdem ist die App sehr angenehm in der Nutzung: In jedem Geschäft begrüßt mich Shopkick mit Namen und schreibt mir gleich am Eingang die versprochenen Kicks gut. Sowohl Walk-Ins als auch Scans haben bei mir jedes Mal problemlos funktioniert. Allerdings musste ich mich erst daran gewöhnen, mit ständig gezücktem Smartphone durch die Regale zu streifen, Produkte zu suchen, zu scannen und doch nicht zu kaufen. Fragende Blicke waren da keine Seltenheit und irgendwie hatte ich das Gefühl, etwas Verbotenes zu tun – obwohl Shopkick ja genau dafür gedacht ist. Aber die Mühe hat sich bezahlt gemacht: Nach knapp drei Tagen Shopkick App Nutzung waren bereits über 1.000 Kicks auf meinem Konto und die erste der Shopkick Prämien in Sicht.

Der Sucht-Faktor

Nach den ersten Shopkick Erfahrungen hatte die App einen deutlichen Einfluss auf meinen Alltag und ein gewisses Suchtpotenzial machte sich bemerkbar. Bei mir war es inzwischen so weit, dass ich vor der Arbeit einen Umweg zum Supermarkt gemacht habe und nach der Arbeit einen Abstecher ins Shoppingcenter, um Walk-Ins und Scans zu sammeln. Mein Einsatz trug schnell Früchte, da ich alleine durch die Walk-Ins jeden Tag 400 Kicks bekommen habe. Um an noch mehr Kicks zu kommen, habe ich Freunde geworben und zwei Wochen lang deren Bonuspunkte anteilig mitgesammelt. Auch die regelmäßige Suche nach Überraschungen in der App wurde schnell zur Routine und so war die Hürde zu einer der 5€ Shopkick Prämien schnell erreicht.

Eine der negativen Shopkick Erfahrungen: Das Walk-In-Limit ist erreicht

Die große Ernüchterung

So schnell ich die Kicks zu Beginn der Testphase sammeln konnte, so schnell folgte auch die Ernüchterung in Form der Drosselung. Die positiven Shopkick Erfahrungen wurden damit weniger: In fast allen Geschäften hatte ich mein Walk-In-Limit erreicht und konnte dort für unterschiedlich lange Zeiträume keine Kicks mehr ergattern. Auch in Sachen Scans gab es eine fiese Durststrecke: Nur noch selten gab es neue Scan-Möglichkeiten, die außerdem nicht besonders hoch „vergütet“ wurden. Ab und an hat mir die App also ein paar Tage Zwangspause verordnet. Schlecht für das Punkte-Konto, aber gut für die Freizeit, denn während des kalten Entzugs ist mir bewusst geworden, wie viel Zeit ich in die Shopkick App investiert habe. Als ich Shopkick eine Zeit lang nicht einmal geöffnet habe, hat die App mich aber doch vermisst und zur Begrüßung gab es überschwängliche drei Kicks statt nur einem.

Die Shopkick Stagnation

Nach einem Monat Shopkick App Test ist meine anfängliche Begeisterung merklich geschrumpft. Es macht immer noch Spaß, im Supermarkt Kicks zu sammeln, ebenso wie das Suchen und Scannen von Produkten. Allerdings ist meine Kick-Ausbeute inzwischen wirklich mager im Vergleich zu den ersten Tagen. Walk-Ins, die einst 100 Kicks Wert waren, bringen jetzt nur noch 35 Punkte und Scans werden seltener.

Eine der negativen Shopkick Erfahrungen: Die App lockt mit weit entfernten Angeboten.Außerdem fällt mir auf, dass die Shopkick App seit einigen Tagen versucht, mich in entlegenere Schnäppchen-Gebiete zu locken. Während die Geschäfte in meiner Nähe zufällig keine Walk-Ins, Scans oder Kassenbon-Einsendungen anbieten, warten in einigen Kilometern Entfernung Hunderte Bonuspunkte. Dafür ist mir der Aufwand mittlerweile aber zu groß und so stagniert das Kick-Konto mehr und mehr.

Immerhin: In einem Monat habe ich über 4.600 Kicks gesammelt, was einem groben Gegenwert von 18,50€ entspricht – mit mal mehr und mal weniger Aufwand und vielen interessanten Shopkick Erfahrungen.

Die Shopkick Prognose

Obwohl es momentan langsamer vorangeht, werde ich Shopkick weiterhin nutzen. Immerhin winkt bei 6.250 Kicks eine Shopkick Prämie in Höhe von 25€. Aktiv auf die Jagd gehen werde ich aus zeitlichen Gründen zwar eher weniger, aber es macht Spaß, nebenher Punkte für Shopping-Gutscheine und weitere Shopkick Erfahrungen zu sammeln.


Shopkick App: Pro und Contra

Meine Shopkick Erfahrungen sind überwiegend positiv geprägt, allerdings dürfte vor allem die Datenfreigabe für einige User ein Knackpunkt sein, hier gibt es die Pros und Cons der Shopkick App:

ProContra
shopkick logo+ attraktive Shopkick Prämien
+ Spaßfaktor
+ gut strukturierte und designte App
+ zusätzliche Shopping-Infos und Angebote
+ viele teilnehmende Geschäfte
– App braucht viele Berechtigungen
– man muss viele Daten preisgeben
– Drosselung, wenn zu schnell Kicks gesammelt werden

Fazit meiner Shopkick Erfahrungen

Das Shopkick Fazit

Meinen Shopkick Erfahrungen nach ist die App auf jeden Fall ein netter Zeitvertreib, mit dem sich nebenher ein bisschen Geld in Form von Gutscheinprämien machen lässt. Ein Vorteil ist definitiv, dass ihr eure Shopkick Prämien im jeweiligen Geschäft frei nutzen könnt. Das heißt, ihr sucht euch hier keinen Mixer oder ein Handtuch-Set aus der Bonus-Broschüre aus, sondern könnt nach Belieben das kaufen, was euch gefällt. Die Jagd nach den Kicks macht Spaß und kann für Menschen, die ohnehin auf Couponing und Co. schwören, ein zusätzliches Hobby werden. Schade ist, dass die App euch immer wieder ausbremst und ihr zeitweise keine oder nur wenige Kicks sammeln könnt. Die Summe, die sich mit Shopkick „verdienen“ lässt, ist zwar nicht hoch, aber hier gilt eindeutig das Motto: Haben oder nicht haben.

Wenn ihr kein Problem damit habt, einige Daten offenzulegen, lohnt sich die Shopkick App meiner Meinung nach. Ihr könnt die App im Alltag mitlaufen lassen und bei Einkäufen nutzen, die ihr ohnehin erledigt. Dann dauert es allerdings länger, bis ihr euch eure Shopkick Prämien erarbeitet habt. Seid ihr mit Feuereifer bei der Sache, fahrt in jeden Laden und scannt alle Produkte, stellt sich aber die Frage, ob sich der zeitliche Aufwand und eventuelle Transportkosten lohnen. Außerdem ist die Gefahr bei ausgedehnter Nutzung groß, dass ihr gedrosselt werdet. Die beste Variante ist meinen Shopkick Erfahrungen nach eine gesunde Mischung aus aktivem und passivem Sammeln.

Mein Rat aus den Shopkick Erfahrungen: Lasst bei regulären Einkäufen die Shopkick App mitlaufen, scannt die Angebotsprodukte und werbt ein paar Freunde, deren Kicks ihr zwei Wochen lang anteilig bekommt. Ab und zu kann ein Trip ins nächste Shoppingcenter sinnvoll sein, wenn sich dort viele dicke Fische an einem Ort tummeln. Wie in allen Lebenslagen gilt aber auch hier: Nicht übertreiben und ein wenig Geduld mitbringen, dann staubt ihr ordentliche Shopkick Prämien ab.


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