Acer Aspire S3-951-2464G34iss Ultrabook für 699€ (Update)
[update]Ab 12 Uhr ist das Gerät ist das Gerät bei Amazon im Blitzangebot.
- Acer Aspire S3-951-2464G34iss Ultrabook für 699 (Preisvergleich: 743) – ab 12 Uhr
Wenn man es in klaren Worten zusammenfassen will, ist das Aspire S3-951-2464G34iss das günstigste Ultrabook, aber auch das schlechteste. Entscheidet selbst, aber ich finde es nach wie vor attraktiv. Natürlich ist ein Asus Zenbook für 1000 besser, aber das kostet eben auch wesentlich mehr. Zur Not hätte man noch 14 Tage Rückgaberecht.
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Ab 12 Uhr gibt’s in der notebooksbilliger Dealmachine ein sehr attraktives Notebook für Leute, die auf geringes Gewicht Wert legen:
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Acer Aspire S3-951-2464G34iss Ultrabook für 699(Preisvergleich: 743) – ab 12 Uhr, 100 Stück verfügbar
Man spart zwar „nur“ 44, aber bei den Ultrabooks, um die sich momentan alle reißen, ist das schon sehr gut. Die Ultrabooks sind im Grunde die Macbook Airs auf Windows Basis und dank strenger Vorgaben von Intel auch auf qualitativ recht hohem Niveau. Ultrabooks sollen eine hohe Akkulaufzeit von 5-8 Stunden bieten, weniger als 1,4 kg wiegen, maximal 21 mm dick sein und kein optisches Laufwerk besitzen. Intel rechnet für Ende des Jahres 2012 mit 40% Marktanteil für Ultrabooks (was ich für optimistisch halte).
- Intel Core i5-2467M Prozessor 2x 1,60 GHz, 4GB RAM, 20GB SSD (nicht sichtbar) + 320GB HDD, 13,3″ glare TFT (1366 x 768), Webcam, Bluetooth 4.0, HDMI, 1,3 Kg, kein optisches Laufwerk, Windows 7 Home Premium 64-Bit
Tests zum Acer findet man bei ComputerBild, PCWelt oder Notebookjournal. Es ist wohl nicht so gut wie Asus‘ Zenbook, aber eben auch bedeutend günstiger. computerbase‚ Test fällt eher negativ aus. Größter Kritikpunkt sind hier die kurzen Akkulaufzeiten (realistische 3 Stunden) – eines Ultrabooks nicht würdig, aber man muss den Preis im Hinterkopf behalten.
Pro
- gutes Arbeitstempo
- tadellose, robuste Verarbeitung
- flottes WLAN-Modul
Contra
- dunkles, verspiegeltes Display
- nur 3 Stunden Akkulaufzeit
- im Vergleich zu einer SSD leider etwas lahme 320GB-Festplatte
- kein USB 3.0
- kein LAN
Insgesamt hat das Zenbook von Asus, das in vergleichbarer Ausstattung 972 kostet (mit SSD), wohl die Nase vorn. Zieht man aber auch den Preis in Betracht, bekommt man mit dem Acer einen einmalig günstigen Ultrabook-Einstieg. Ich persönlich würde zuschlagen, wenn ich nicht gerade versorgt wäre.

Kommentare (5)
Schreiben Kommentar schreibenNaja ist halt von allen Ultrabooks zwar das billigste, aber auch das "schlechteste" Ultrabooks glänzen ja gerade durch wenig Gewicht und komplett SSD und das hat das Acer nunmal nicht, da steckt immernoch eine herkömmliche Platte drinnen, die logischerweise Geräusche erzeugt und mehr Strom verbraucht als eine SSD, ergo wird der Vorteil der Ultrabooks, die relativ lange Akkukaufzeit, bei wenig Gewicht, ein bisschen negiert.
Hast recht. Notebooksbilliger wäre gut beraten, den Bestand künstlich runterschnurren zu lassen, um Begehrtheit zu simulieren ;-) Wahrscheinlich sind die zu ehrlich... Bei Notebooksbilliger habe ich insgesamt schon zwei Notebooks bestellt und bin mit dem Service sehr glücklich. Auch mal n Lob hier und nich nur Defätismus :-)
Nur 100 Stück verfügbar!!! Und knapp 4 Stunden später sind immer noch 84 da. Ist ja nich so der Renner...
würde auch keine empfehlung dafür aussprechen. dann lieber ein vostro V131
300 Euro billiger als das Zenbook, aber den Unterschied merkt man auch in der Wertigkeit der Materialien. Das Acerdisplay wabbelt billig rum. Das Asus ist mit dem MacBook Air vergleichbar gut. Und nur die SSD als Startdisk ist auch schade. Fauler Kompromiss irgendwie. Ist echt nur ne Preisentscheidung. Ich würde warten, bis das Zenbook erschwinglicher, wenn der Preis so eine Rolle spielt.