SUP kaufen – worauf ihr bei Standup-Paddling-Boards achten solltet
Daniel
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29. Juli 2022, 15:26
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SUP kaufen – worauf ihr bei Standup-Paddling-Boards achten solltet

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Stand-up-Paddling, kurz SUP, erfreut sich als Wassersport immer größerer Beliebtheit. Wie der Name erahnen lässt, fahrt ihr die Boards dabei im Stehen, wobei der Trendsport eine Mischung aus Kanufahren und Surfen darstellt. Doch SUP-Fahren ist gar nicht so einfach, wie es aussieht, da das aufrechte Stehen auf einem schwimmenden Board eine gute Balance verlangt, was wiederum den positiven Nebeneffekt hat, dass ihr nahezu alle Muskelpartien trainiert. Ihr wollt ein SUP kaufen? Die Entscheidung gestaltet sich aufgrund verschiedenster Varianten nicht immer unkompliziert, weshalb wir euch im folgenden Ratgeber die nötigen Infos geben wollen.


Speed 320 LifeGoods miweba Bluemarina Ariki Wowsea SUP

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Geeignet für
Einsteiger und Fortgeschrittene

Einsteiger und
Fortgeschrittene
Einsteiger und
Fortgeschrittene
Einsteiger und Fortgeschrittene

Maße
320 x 76 x 15 cm
320 x 78 x 15 cm
305 x 80 x 15 Zentimeter
305 x 80 x 15 Zentimeter
Gewicht
8,5 - 12 Kilogramm
7 Kilogramm
15 Kilogramm
15 Kilogramm
Tragkraft
115 Kilogramm
135 Kilogramm
128 Kilogramm
150 Kilogramm
zusätzliches Zubehör
Actioncam-Halterung,
Gepäcknetz
Paddel, Aufsatz Doppelpaddel, Pumpe, Rucksack, Kajaksitz, Leash, Reparaturset, Handyhülle
Pumpe, Paddel,
Tragetasche, Tragegurt,
Leash
Abnehmbare Mittelflosse
Preis
ca. 250€
ca. 260€


SUP kaufen – das solltet ihr vor der Entscheidung wissen

Einige essentielle Dinge solltet ihr unbedingt bedenken, bevor ihr euch auf (Online-)Shoppingtour begebt. Soll es ein Hardboard oder ein aufblasbares Modell sein? Wieviel solltet ihr ausgeben? Auf welche Qualitätsmerkmale solltet ihr unbedingt wertlegen?

Inflatable oder Hardboard?

Zunächst steht ihr vor der Entscheidung, ob ihr euch ein Inflatable- oder Hardboard-SUP kaufen wollt. Letztere sind auf den ersten Blick nicht von normalen Surfbrettern zu unterscheiden und bestehen meist aus Kunststoff oder Holz. Sie sind stabil, jederzeit einsatzbereit und im Gegensatz zu aufblasbaren Varianten genauer und besser manövrierbar. Dafür sind sie unpraktischer und sperriger beim Transport und der Aufbewahrung.

Aufblasbare SUPs sparen Platz und lassen sich leicht transportieren

Inflatable SUPs sind aufblasbar und erfreuen sich aufgrund ihrer besseren Praktikabilität großer Beliebtheit: Sobald die Luft raus ist, könnt ihr sie einfach wie eine Luftmatratze zusammenrollen und platzsparend zum Transport in den Kofferraum packen oder zu Hause in einem geeigneten Stauraum unterbringen. Die Fahreigenschaften sowie die Belastbarkeit sind dagegen nicht so gut wie bei Hardboards, wobei sich das in den letzten Jahren durch moderne Konstruktionsweise auch geändert hat: Bei modernen Boards werden tausende Fäden zwischen Ober- und Unterseite verwebt und verklebt, wodurch die Inflatables einem viel größeren Druck standhalten, ohne sich ungünstig zu verformen.

Dadurch sind aufblasbare Boards fester und steifer, als es vor einigen Jahren noch vorstellbar gewesen wäre. Zwar stehen leichte und ultraharte Carbonboards bei Wettkämpfen und Wellengang weiterhin außer Konkurrenz. Auf Kanälen, Seen und Flüssen genügt aber ein ISUP und die Vorteile überwiegen.

Was kostet ein gutes SUP-Board?

Vor allem ISUPs findet ihr in verschiedensten Preiskategorien: Discounter bieten bereits Modelle ab etwa 200 Euro inklusive Zubehör an, während man in Sportfachgeschäften auch mehrere Tausend hinblättern kann. Wollt ihr eine längere Strecke zurücklegen und sogar Gepäck auf dem Board transportieren, solltet ihr allerdings etwas tiefer in die Tasche greifen und euch am besten im Fachhandel beraten lassen. Als Untergrenze könnt ihr hier etwa 800 Euro anpeilen, wenn ihr ein SUP kaufen wollt.

Worauf sollte ich beim SUP Kaufen achten?

Absolut unabdingbar ist eine saubere Verarbeitung, weshalb ihr potentielle Kandidaten genauestens unter die Lupe nehmen solltet. Alle Nähte sollten gleichmäßig verlaufen und das Board sollte keine Blasen bei der Verklebung aufweisen. Des Weiteren sollte die maximale Tragfähigkeit natürlich für euer Gewicht ausreichen. Hilfreich sind natürlich Testberichte von Fachmagazinen.


Anwendungsbereiche

Vor dem Kauf solltet ihr euch für einen Anwendungsbereich entscheiden, hier stehen euch Allroundboards und solche für Touren, Wellen, Yoga oder Rennen zur Verfügung. Sofern ihr euer allererstes SUP kaufen wollt, empfehlen wir zunächst die "Alleskönner".

Allround 

Das Allround-Board ist, wie der Name schon sagt, der Alleskönner unter den SUP-Boards und für verschiedenste Anwendungsbereiche geeignet. Gerade für den Anfang macht ihr damit am ehesten nichts falsch und könnt in unterschiedliche Bereiche auf diversen Gewässern hineinschnuppern. So könnt ihr mit einem Allround-Board die ein oder andere kleine Tour fahren, entspannt auf dem See paddeln, euch aber auch durchaus mal in Meerwellen wagen. 

Touring

Ein Touring-Board unterscheidet sich zunächst nur marginal vom Allrounder: Es ist ebenfalls relativ breit und weist dadurch eine gute Stabilität auf und besitzt eine sehr hohe Traglast. Ein bis zwei Gepäcknetze sind bei dieser Variante meist Standard. Insgesamt sind Touring-Boards etwas länger als Allrounder und die Nase läuft etwas spitzer zu, wodurch das Wasser besser verdrängt wird und ihr schneller unterwegs seid. Allerdings ist die Manövrierfähigkeit in der Welle aufgrund der Größe des Boards stark eingeschränkt.

Wave 

Die eher kurzen Wave-Boards sind sehr wendig und agil, weshalb sie sich perfekt dazu eignen, auch mal die ein oder andere Welle mitzunehmen. Durch die verhältnismäßig starke Biegung des Bretts, den sogenanntetn "Rocker" sowie die scharfen Kanten eignet sich diese SUP-Variante für den Wellenritt und ist ausschließlich fürs Meer geeignet. 

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Yoga und Fitness 

Da sich auch die fernöstliche Körpermeditation einer immer größer werdenden Beliebtheit erfreut, ist es kein Wunder, dass auch eine Kombination beider Hobbys im Trend liegt. Mit dem richtigen SUP dafür steht dem nichts im Wege: Spezielle Yoga-Boards sind extrem breit und weisen daher eine überdurchschnittliche Stabilität auf, wodurch ihr mitten auf dem See surfenderweise eure Übungen ausführen könnt. Allerdings sollte weder in die eine, noch die andere Disziplin absolutes Neuland für euch sein, wenn ihr ein solches SUP kaufen wollt.

Whitewater

Whitewater-SUPs sind ähnlich wie Wave-SUPs relativ kurz, starkgebogen und vor allem am Heck noch etwas breiter und insgesamt robuster. Die dadurch erzielte extrem gute Wendigkeit ist im Wildwasser von großem Vorteil, da ihr damit locker die Hindernisse in Flüssen umschiffen könnt. Whitewater-SUPs solltet ihr sehr vorsichtig, mit viel Erfahrung und nur in euch bekannten Gewässern einsetzen. Auf Schutzkleidung und eine schnell lösbare Leine solltet ihr bei dieser relativ riskanten Paddelei keinesfalls verzichten.

Race 

Bei Race-Boards geht es, wie der Name schon erahnen lässt, vor allem um Geschwindigkeit, weshalb sie sehr lang sind, spitz zulaufen und sehr schmal sind. Da ihr dadurch sehr schnell kippelt, solltet ihr auch für diese Variante des SUP-Fahrens einiges an Erfahrung mitbringen. Durch die extreme Länge ist die fehlende Wendigkeit bei Race-Boards der Wehrmutstropfen.


Sicherheit

Bei eurer ersten Tour solltet ihr euch nicht übernehmen: Paddelt zunächst entspannt ein bisschen herum, um euch an das neue Board zu gewöhnen, auch wenn ihr bereits Erfahrung sammeln konntet: Jedes Board ist anders. Fühlt sich alles sicher an, dann kann es weiter hinaus gehen. Prinzipiell sollte mit einem SUP aber immer in Ufernähe gefahren werden, um im Zweifel wieder sicher an Land schwimmen zu können.

Außerdem gibt es folgende Sicherheitstipps:

  • Am besten Freunde, Familie oder Bekannte informieren, dass man auf dem Wasser ist.
  • Ein aufgeladenes Handy (für den Notfall; in einer wasserdichten Tasche) mitführen.
  • Stets Wind und Strömung im Auge behalten.
  • Für ausreichend Sonnenschutz sorgen.
  • Eine Schwimmweste tragen.

Gerade Einsteiger:innen sollten es ruhig angehen: Das SUP nach Bedienungsanleitung aufbauen und bei aufblasbaren SUPs auf den korrekten Luftdruck im Board achten (meist in der Einheit "PSI" angegeben). Viele Boards haben sogenannte Steckfinnen. Das sind kleine Plastikelemente, um den Geradeauslauf des Boards und die Stabilität zu sichern - diese Finnen müssen sauber arretiert werden, auch damit sie nicht verloren gehen.

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Wichtig für die Sicherheit auf dem Wasser: Eine "Leash", eine Sicherheitsleine, sollte immer mit dem Board und dem Fahrer oder der Fahrerin verbunden sein. Den meisten Sets liegt eine solche "Leash" bei, ansonsten unbedingt nachkaufen und mitführen. Sollte man mal vom Board fallen, verhindert die "Leash" ein Abtreiben des SUPs.


Wo kann man Stand-Up-Paddling lernen?

Wer den Sport ausprobieren möchte, kann vielerorts auch ein Board ausleihen, um ein Gefühl dafür zu bekommen. An den meisten Seen oder beispielsweise der Hamburger Alster gibt es ein großes Angebot an Verleihern und SUP-Schulen. Hier können sogar Kurse gebucht werden, damit beim Paddeln auf dem SUP nichts schiefgeht.


Die richtigen Maße des SUP

Wenn ihr ein SUP kaufen wollt, solltet ihr euch im Vorfeld bezüglich der Maße und ihrer Auswirkung informieren. Die Länge von SUPs wird meist in Fuß und Zoll angegeben. Ein Fuß entspricht 30 Zentimetern, ein Zoll 2,54 Zentimetern. Die geeignete Länge eines Allround-SUP-Boards für Einsteiger:innen liegt in der Regel zwischen 10’2’’ und 12’6’’. Je länger euer Brett ist, desto schneller und spurtreuer fährt es, wodurch mehr Paddelschläge nacheinander auf einer Seite möglich sind, bevor ihr wieder wechselt. Die Mitnahme von Gepäck ist zudem einfacher. Sofern ihr nicht vorhabt, euch in die Wellen zu stürzen, solltet ihr mit Längen zwischen 10’2’’ und 11’2’’ gut klarkommen. Je nach gewünschter Wendigkeit oder Vorliebe für längere Touren eher ersteres oder zweiteres Maß.

Die optimale Breite für Neulinge liegt zwischen 32 und 34 Zoll – auf schmaleren Brettern wird die Angelegenheit sonst schnell zu wacklig. Generell kann man sagen, dass etwa 25 Zoll schmale, reine Race-Boards die Rennkanus unter den SUPs sind. Diese sind aufgrund ihrer sehr geringen Breite aber sehr wacklig, nur sehr schwer zu beherrschen und eher was für erfahrende Paddlerinnen und Paddler. Für sportlich veranlagte Paddle-Fans, welchen ein etwas kippeliges Abenteuer ebenfalls nicht unangenehm ist, eignen sich vor allem 29 Zoll. 32 Zoll ist das gängige Maß für Allround-Boards und Familienbretter zum entspannten Paddeln und Touren. Hard-Boards könnt ihr in 1-2 schmaler wählen, um dieselbe Stabilität zu erreichen wie vergleichbare iSUPs.

Gängige Allround-SUPs sind in der Regel zwischen sechs Zoll dick – günstigere Varianten und Kinderboards sind dagegen oft nur 4 Zoll dick. Letztere eigenen sich für eher leichtere Paddler unter 60 Kilo, da sie eher dazu neigen, sich durchzubiegen.


Die Wahl des richtigen Paddels

Zum mobilen Einsatz außerhalb des stationären Verleihs werden meist mehrteilige und in der Länge verstellbare Paddel statt einteiliger Varianten verwendet. Damit könnt ihr in Ruhe ausprobieren, welche Länge die richtige für euch ist und könnt das Paddel auch an Kinder oder kleinere Personen weitergeben. Ein weiterer Vorteil ist natürlich der viel einfachere Transport gegenüber einteiligen Varianten.

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Des Weiteren sollte das Paddel leicht und flexibel sein: Vollcarbon-Paddel sind oft über 500 Gramm leichter, als Alternativen mit einem Aluminium-Schaft. Zudem macht eine gewisse Biegsamkeit des Materials das Paddeln angenehmer: Komplett steife Paddel übertragen die Energie viel direkter auf Muskeln und machen das Hobby zum harten Workout. Sofern dies nicht gewollt ist, bietet eine Kombination aus Glasfaserschaft und Kunststoffblatt den besten Kompromiss: Die besonders in flachen Gewässern stets vorhandene Gefahr von Brüchen ist hier minimiert und die leichte Flexibilität schont eure Gelenke. 


Empfehlungen

Da ihr ja letztendlich auch ein SUP kaufen wollt, stellen wir euch anbei ein paar Allround-Modelle mit verschiedenen Pros und Contras vor, die sich preislich in einer ähnlichen Range bewegen. Überlegt euch genau, was für euch von Priorität ist und schaut euch die Boards und Daten in Ruhe an.

Stand-up-Paddling-Board SPEED 320

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Beim Brast SUP Speed 320 wird die aus dem Militär stammende sogenannte Drop-Stitch-Technik verwendet, welche das Board besonders robust, steif, strapazierfähig und leicht macht. Mit 0,81 Metern Dicke bewegt sich das SUP im Standardbereich, belastbar ist es mit bis zu 115 Kilo, was ebenfalls dem höheren Durchschnitt entspricht. Zum Lieferumfang gehören neben dem Paddel eine Luftpumpe sowie ein Transportrucksack. Mit seiner Länge von 3,20 Metern und der Breite von 0,76 Metern liegt das Stand-up-Paddling-Board sehr kippstabil im Wasser. Für schnelle Wendemanöver und Richtungswechsel ist am Ende der Antirutsch-Fläche im Heck ein Kick-Pad integriert. Das Material der Haftfläche besteht aus einer gummierten Wabenstruktur, die für einen festen Stand sorgt. Das Brett verfügt über eine Zentralfinne und zwei Seitenfinnen, welche für eine stabile Laufrichtung sorgen. Das Alu-Teleskop-Paddel lässt sich stufenlos von 1,56 bis 2,18 Meter verstellen. 

Pro & Contra

  • Action-Cam-Halterung 
  • Kajaksitz-Halterung 
  • Deckschicht aus UV-resistenten PVC 
  • Drei abnehmbare Finnen 
  • In drei Größen erhältlich 
  • 5 Jahre Garantie 
  • Dropstitch-Technik für mehr Stabilität 
  • Wasserabweisender Rucksack
  • Kein Sitz dabei

zum Angebot

LifeGoods SUP-Board-Set

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Mit dem LifeGoods SUP-Board-Set bekommt ihr als Einsteiger ein Rundum-Sorglos-Paket. Dieses enthält neben dem ebenfalls mit Drop-Stitch-Technik gefertigten Brett selbst einiges an Zubehör wie ein sehr leichtes Paddel, einen Transportrucksack, eine Leash, eine wasserdichte Handyhülle und eine Luftpumpe. Mit Maßen von 320 Zentimetern Länge und 81 Zentimetern Breite ist das SUP den Allroundern zuzuordnen, eignet sich für Anfänger:innen und wiegt 8,5 Kilo. Bis zu 135 Kilo können mit dem 15 Zentimeter dicken Brett transportiert werden, was die Mitfahrt von einem Kind ermöglicht. Zwei feste seitliche Finnen in Kombination mit einer abnehmbaren großen Mittelfinne sorgen dafür, dass alles stabil geradeaus läuft. Das Deck des LifeGoods SUP-Boards verfügt wie die meisten Modelle über eine Non-Slip-Soft-Beschichtung, deren weiche, gerillte Gummierung Wasser abweist.

Pro & Contra

  • Top Preis-Leistung 
  • Gute Maße für Einsteiger:innen 
  • Verstellbares Stechpaddel 
  • Aufsatz für ein Doppelpaddel 
  • Viel Zubehör
  • Finne schwer montierbar

zum Angebot

miweba Bluemarina Ariki SUP-Board

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Das ebenfalls mittels Drop-Stitch gefertigte miweba Bluemarina Ariki SUP-Board ist sowohl für Neulinge als auch für Fortgeschrittene geeignet und in jedem Gewässer nutzbar. Ober- und Unterseite sind mit über 15.000 Nahtstichen verwebt, was laut Hersteller für eine hervorragende Stabilität sorgt, welche nahezu an ein Hardboard heranreicht. Der Maximaldruck liegt auch hier bei 15 PSI. Eine UV-resistente, laminierte PVC-Deckschicht sorgt für einen festen Stand. Drei abnehmbare Finnen sorgen für gute Kontrolle und verhindern ein seitliches Abdriften. Auch an zusätzlichem Equipment spart miweba nicht: Neben einem größenverstellbaren Aluminium-Paddel und einem wasserabweisenden Rucksack ist eine Marken-Doppelkolben-Luftpumpe, eine Kajaksitz-Halterung, ein Reparaturset und eine Fußschlaufe im Paket enthalten.

Pro & Contra

  • Action-Cam-Halterung 
  • Kajaksitz-Halterung 
  • Deckschicht aus UV-resistenten PVC 
  • Drei abnehmbare Finnen in drei Größen erhältlich 
  • 5 Jahre Garantie 
  • Dropstitch-Technik für mehr Stabilität 
  • Wasserabweisender Rucksack
  • kein Sitz dabei

zum Angebot

Wowsea SUP-Board

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Dieses iSUP eignet sich mit seinen 305 Zentimetern Länge und 80 Zentimetern Breite sowohl für Einsteiger:innen als auch für Fortgeschrittene. Stabilität und Belastbarkeit sollen sich aufgrund der doppelschichtigen Konstruktion mit mehrschichtiger PVC-Beschichtung nach militärischen Standards auf Hardboard-Niveau bewegen und ein dreiteiliges Aluminium-Paddel sowie eine Handpumpe zum schnellen Aufbauen bekommt ihr dazu. Die Mittelflosse ist abnehmbar, die beiden Seitenfinnen sind fest installiert. Vorne am Board befindet sich ein flexibles Band, mit welchem ihr euer Equipment befestigen könnt. Ebenfalls zum Lieferumfang gehört eine wasserdichte Tragetasche, die ihr wahlweise als Rucksack nutzen könnt.

Pro & Contra

  • Laut Hersteller stabil und belastbar 
  • Doppelschichtige Konstruktion 
  • PVC-Beschichtung 
  • Umfangreiches Zubehör wie abnehmbare Handpumpe
  • kein Sitz

zum Angebot


Fazit

Wie ihr den vorangegangenen Infos entnehmen könnt, lässt sich eine abschließende pauschale Kaufempfehlung nur sehr schwer erteilen: Die verschiedenen Boardtypen hängen stark von euren Vorlieben ab – diese allerdings werdet ihr als Anfänger erst im Laufe der Zeit entdecken, wenn ihr euch mit dem Sport vertraut gemacht habt. Sofern ihr euch also erst mit der Thematik vertraut macht, kommt nur ein Allround-Brett für infrage. Um hier die richtige Auswahl zu treffen, könnt ihr einfach nach euren individuellen Ansprüchen, dem Preis und dem benötigten Zubehör gehen.


FAQ

Die wichtigsten Grundfragen sollten im Text oben bereits beantwortet sein. Wer noch nähere Hintergründe zu bestimmten Themen sucht oder noch weitere Fragen hat, wird hier im FAQ-Bereich fündig! Solltet ihr ansonsten noch Fragen haben, dann postet sie doch gerne unten in den Kommentaren.

😀 Wie schnell ist ein SUP-Board aufgebaut? ☚

Je nach nötigem Volumen und Druck solltet ihr das mit einer Standard Doppelhub-Pumpe in der Regel in 5 und 10 Minuten schaffen. Raus ist die Luft später in nur wenigen Minuten. 

🤓 Wie schwer ist SUP-Fahren zu erlernen? ☚

Nach einer kurzen Gewöhnungsphase solltet ihr bereits die ersten Versuche im Stehen wagen können. Die ersten Paddelschläge werden nochmal etwas wacklig sein und eine Herausforderung darstellen, aber nach etwa 5-10 Minuten sollten sich schon Erfolgserlebnisse einstellen.

🤔 Ist Stand-Up-Paddling gefährlich? ☚

Stand-Up-Paddling ist in ruhigen Gewässern und bei Windstille nicht gefährlich für gute Schwimmerinnen und Schwimmer. Sicherheitsvorkehrungen solltet ihr allerdings natürlich immer beachten. Im Wildwasser wird es dagegen riskanter, weshalb dort nur Profis fahren sollten.

🤑 Wie repariere ich mein SUP-Board? ☚

Die meisten SUP-Sets enthalten ein Reparatur-Kit mit PVC-Flicken und Klebstoff, mit welchem ihr kleinere Löcher problemlos abdichten könnt.

🤫 Wie bewahre ich das SUP im Winter auf? ☚

In den kalten Monaten solltet ihr das Board in einem trockenen, dunklen Raum lagern. Des Weiteren empfehlen Hersteller, die Boards bei längerer Lagerung nicht zusammengerollt im Rucksack aufzubewahren sondern flach auszurollen.

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