Video-on-Demand Vergleich mit Netflix, Maxdome, Amazon Instant Video und Co.

SF-videostreamEs ist gar nicht so lange her, da musste man noch in die gute alte Videothek gehen, um das Wochenende gebührend starten oder gemütlich ausklingen zu lassen. In den letzten Jahren hat sich das Verhalten beim Schauen von Filmen und Serien aber grundlegend geändert. Die analoge Videothek um die Ecke ist ein Auslaufmodell – man ist viel zu bequem geworden, sich vom Sofa überhaupt noch weg zu bewegen, im Internet steht nahezu alles zur Verfügung und günstiger ist es auch noch. Video-on-Demand-Anbieter wie Netflix, Maxdome, Amazon Instant Video und Co. versorgen immer mehr Haushalte mit dem einfachen und günstigen Film- und Seriengenuss nach Wahl und machen damit auch den klassischen Fernsehsendern immer mehr Konkurrenz.

Der Markt ist in Bewegung, ständig kommen neue Anbieter hinzu und andere verschwinden von der Bildfläche. Es wird Zeit für einen ausführlichen Überblick über die aktuell in Deutschland verfügbaren Video-Streaming-Anbieter. Wer bietet das umfangreichste Angebot? Wer liefert die beste Qualität? Und was kostet das Ganze eigentlich? Wir haben die Video-on-Demand-Dienste miteinander verglichen und beantworten euch alle Fragen.

NetflixAmazon Instant VideoSnap by SkyMaxdomeWatchever
netflixamazon-instant-videosnapmaxdomewatchever
Note2,12,32,63,33,7
Preisrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0fox
Auswahlrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0fox
Qualitätrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0foxrate0fox
Pro

+ beste Auswahl

+ gute Eigenproduktionen

+ teilweise 4K

+ günstiger Preis

+ Prime-Vorteile inklusive

+ teilweise 4K-Material

+ sehr günstig

+ qualitative Filme

+ oft Originalton

+ innovatives Live-Feature

+ größte Auswahl…

+ Offline-Modus

+ Dokukanäle

Kontra

– teuer in HD und 4K

– Auswahl

– Auswahl

– wird eingestellt

– …aber nicht qualitativ

– teuer

– geringe Auswahl

Zum AngebotZum AngebotZum AngebotZum AngebotZum Angebot

Filme

Vorteile und Nachteile des Video-Streamings

Pro

  • Bequem Filme und Serien anschauen, wo und wann man will
  • Relativ günstig
  • Fernseher, PC, Tablet oder Smartphone – Nutzung auf mehreren Geräten gleichzeitig möglich
  • Platzsparend – keine DVDs oder Blu-rays mehr horten
  • Monatlich kündbar

Kontra

  • Bild- und Tonqualität lässt teils zu wünschen übrig
  • Angebot immer noch ausbaufähig
  • Filme und Serien nicht immer aktuell aufgrund zu hoher Lizenzgebühren
  • Insgesamt nur wenige Filme mit Originalton verfügbar
  • Nicht alle Plattformen und Geräte werden von jedem Anbieter unterstützt

Video-on-Demand-Anbieter im Vergleich

Flatrate oder Pay-per-View?

Zunächst einmal muss zwischen zwei unterschiedlichen Varianten der Video-on-Demand-Dienste unterschieden werden. Auf der einen Seite gibt es Flatrate-Modelle, bei denen man einen monatlichen oder jährlichen Preis bezahlt und dafür unbegrenzt Zugriff auf die verfügbaren Filme im Abo hat. Diesen Service bieten folgende Dienste: Netflix, Maxdome, Amazon Instant Video, Watchever und Snap by Sky. Diese sollen in unserem Test die Hauptrolle einnehmen.

Darüber hinaus gibt es Webseiten, die eher einer üblichen Videothek ähneln. Hier könnt ihr jeweils einzelne Filme gegen ein bestimmtes Entgelt sehen. Das Ganze nennt sich dann Pay-per-View oder zu Deutsch: Zahlung pro Film. Klassischer Weise gehören dazu iTunes, Videoload oder Google Play. Hier ist die Auswahl der angebotenen Titel meist höher, dafür sind die Preise auch wesentlich happiger. Einige Anbieter wie Amazon, Maxdome oder Snap sind Hybrid-Formen und ermöglichen sowohl eine Flatrate als auch das Leihen einzelner Filme.

Video-on-Demand-Flatrates in der Übersicht

AnbieterPreis pro MonatAuswahl Filme und Serienmax. AuflösungUnterstützte Geräte und AppsTest
netflix
  • Basis: 7,99€
  • Standard: 9,99€
  • Premium: 11,99€
22004K
  • Browser, Smart-TV, Amazon Fire, Chromecast, Apple TV, Xbox, PlayStation, Wii
  • iOS, Android, Windows
1 Monat gratis
maxdome
  • Monatspaket: 7,99€
  • Live: 14,99€
  • Store: ab 0,49€ pro Video
5700720p
  • Browser, Smart-TV, Chromecast, Xbox, PlayStation
  • iOS, Android, Windows
1 Monat gratis
amazon-instant-video
  • Prime: 49€ im Jahr
  • sonst: 7,99€ im Monat
  • Shop: ab 0,99€ pro Video
32004K
  • Browser, Smart-TV, Amazon Fire, Xbox, PlayStation, Wii
  • iOS, Android
1 Monat gratis
watchever
  • 8,99€
1300720p
  • Browser, Smart-TV, Chromecast, Apple TV, Xbox, PlayStation
  • iOS, Android
1 Monat gratis
snap
  • 3,99€
  • Extra: 6,99€
1200720p
  • Browser, Smart-TV, Chromecast, Xbox, Sky Online TV Box
  • iOS, Android
1 Monat gratis

Netflix – noch nicht so gut wie in den USA

Der von der Konkurrenz so gefürchtete Launch des amerikanischen Videostreaming-Riesen erfolgte hierzulande im September 2014 und bietet ein dreistufiges Preismodell an. Für 7,99€ im Monat bekommt man die Streaming-Flatrate für ein Gerät in SD-Qualität. 8,99€ monatlich muss man berappen, wenn Netflix auf zwei Geräten gleichzeitig in HD-Qualität laufen soll und ganze 11,99€ pro Monat kostet die teuerste Variante für vier Geräte sowie HD und sogar Ultra-HD-Qualität.

Damit ist Netflix nicht gerade günstig, vor allem wenn man es auf hohe Wiedergabequalität abgesehen hat. Mit 2200 Filmen und Serien rangiert der Anbieter im Hinblick auf die Auswahl im Mittelfeld. Allerdings möchte man vor allem mit qualitativen Eigenproduktionen die Serienjunkies vor den Bildschirm holen – House of Cards, Orange is the New Black oder Narcos überzeugten Kritiker und Zuschauer. Mit Fuller House soll im Jahre 2016 ein Serien-Sequel zur beliebten 90-er Jahre Sitcom Full House mit den originalen Darstellern auf die heimischen Leinwände kommen.

An dieser Stelle spürt man, dass Netflix dem amerikanischen Fernsehmarkt entstammt, der gänzlich unterschiedlich zum deutschen funktioniert. Dort gehören Pay-TV Modelle wie HBO seit Jahren zum guten Ton und so etablierte sich Netflix bereits 2007 am US-amerikanischen Video-On-Demand-Markt. Leider ist das Angebot im Mutterland mit knapp 9.500 verfügbaren Titeln auch noch immer wesentlich umfangreicher. Daran wird sich so schnell aufgrund der teuren Lizenzgebühren leider nichts ändern.netflix


Amazon Instant Video – von null auf 100 in einem Jahr

Mit der endgültigen Übernahme von Lovefilm und der Integration in die Prime-Mitgliedschaft ist Amazons Instant Video Dienst innerhalb von nur einem Jahr zum unangefochtenen Marktführer avanciert. Einen großen Teil dazu dürfte der unschlagbar günstige Preis von nur 49€ im Jahr beigetragen haben – und nebenbei gibt es noch die Prime-Mitgliedschaft mit weiteren Vorteilen kostenlos dazu. Das macht Amazon Prime Instant Video eindeutig zum Preis-Leistungs-Sieger.

Doch wie sieht es mit den angebotenen Leistungen aus? Mit besonders hochauflösendem UHD-Material will sich Amazon an die technikaffinen Heimkino-Fans wenden und bietet derzeit das größte Sortiment an 4K-Streifen an. Dennoch ist die Auswahl noch verhältnismäßig gering, vor allem wenn man bedenkt, dass nur die Eigenproduktionen in der Flatrate in dieser Auflösung zur Verfügung stehen – Filme wie Da Vinci Code oder Serien wie Breaking Bad müssen mit 4K-Auflösung über das umfangreiche Pay-per-View Sortiment gekauft oder geliehen werden. Ansonsten steht man mit 3.200 verfügbaren Videos hinter Maxdome an zweiter Stelle. Ausgewählte Prime Video-Titel können übrigens auch für die Offline-Unterhaltung heruntergeladen werden. Ärgerlich hingegen ist, dass nur wenige Titel in der Originalversion verfügbar sind.amazon-instant-video


Snap by Sky – bald Sky Online

Kurz vor dem Deutschland-Start von Netflix senkte Sky seinen Video-Streaming-Dienst Snap drastisch im Preis von stolzen 9,90€ auf nur noch 3,99€ im Monat und avancierte dadurch vom teuersten zum günstigsten Anbieter im Feld. Wenn die Leistung mit nur knapp 1.200 zur Auswahl stehenden Videos schon nicht mit den Konkurrenten mithalten kann, dann muss wenigstens der Preis stimmen. Dafür muss man Sky Snap aber zu Gute halten, dass hier das Angebot nicht künstlich mit vielen schlechten Filmen aufgebläht wird – die Qualität spricht hier für eine aufgeräumte Auswahl.

Ein wesentlicher Vorteil von Snap ist die Möglichkeit, bei jedem Titel frei zwischen Originalton und deutscher Synchronfassung zu wählen – für wahre Cineasten ein unschlagbares Argument. Mit weiteren 3€ Aufpreis kann man sich die Extra-Version des Abonnements sichern, das übrigens nicht ausschließlich für Sky-Kunden zur Verfügung steht. Snap Extra ermöglicht den Download von Filmen, leider werden bis dato aber nur mobile Endgeräte vom Hersteller Apple (iPhone, iPad und iPod) unterstützt.

Achtung: Am 22.10.2015 hat Sky angekündigt, dass es den Dienst Snap abschaffen wird. In die Fußstapfen soll Sky Online treten. Der Preis wird damit leider stark angehoben, das Sky Online Starter Monatsticket kostet dann 9,99€. Den Angaben der neuen Seite zufolge sind in diesem Preis aber nur Serien und einzelne Kanäle enthalten, Blockbuster gibt es erst ab 19,99€ monatlich.sky-snap


Maxdome – die größte Auswahl zum guten Preis

Mit 7,99€ im Monat liegt Maxdome preislich im Mittelfeld der Video-On-Demand-Dienste. Das Angebot kann sich dafür sehen lassen: Mit insgesamt über 5.700 Filmen und Serien wartet das Unternehmen der ProSiebenSat.1-Gruppe mit dem größten Repertoire an visueller Unterhaltung in unserem Vergleich auf. Zusätzlich zum Monatspaket besteht die Möglichkeit, im Store Filme zu leihen oder zu kaufen. Damit erweitert sich die Auswahl an verfügbaren (vor allem aktuellen) Filmen und Serien enorm. Allerdings liegt der Preis für den Kauf des Films dann schon bei dem des kompletten Monatsabos oder mehr. Eine zeitlich begrenzte Leihe ist mit ca. 4,99€ bei brandaktuellen Streifen auch verhältnismäßig teuer.

Eine weitere Neuerung ist die so genannte Sparte Maxdome Live – hier zeigt sich die enge Verknüpfung des Videoportals mit den Fernsehsendern ProSieben und Sat.1. Für die Live-Mitgliedschaft mitsamt des normalen Streaming-Angebots zahlt man 14,99€ im Monat. Ein Mehrwert, der den Aufpreis rechtfertigen würde, ist unserer Meinung nach bisher nicht gegeben. Nur Fans des Boxens, von UFC oder Wrestling kommen hier auf ihre Kosten – ausgewählte Events können live angesehen oder später abgerufen werden. Die Auswahl hält sich allerdings noch in Grenzen.maxdome


Watchever – haucht der Neustart neues Leben ein?

Dank der Til Schweiger Marketing-Kampagne kennt in Deutschland mittlerweile fast jeder Watchever. Die Auswahl an Filmen und Serien ist groß und gut, mit einem Preis von 8,99€ im Monat ist Watchever aber auch kein Schnäppchen, sondern eines der teuersten Basisangebote in unserem Vergleich. Unter anderem ist der Marktanteil mit 7 Prozent verschwindend gering, weshalb Eigentümer Vivendi die defizitäre Plattform lange veräußern wollte. Ende September 2015 bäumte sich die Plattform jedoch erneut auf und setzt seitdem auf einen Neuanfang.

Um das bis dato nicht sonderlich umfangreiche Programm mit nur 1.300 Serien und Filmen aufzuwerten, holte man sich die Dokukanäle BBC Earth, Docusphere und Spiegel TV ins Boot. Es bleibt abzuwarten, ob sich die verfügbaren Inhalte quantitativ und qualitativ bessern, denn in diesem Umfang ist man leider nicht mehr wirklich konkurrenzfähig. Auffällig ist jedoch die Betonung auf Kinder-Fernsehen, insofern hat es der Dienst wohl eher auf die Familienunterhaltung abgesehen, als auf den Blockbuster-Junkie. Ein wirklich großer Pluspunkt, den kein anderer Anbieter vorweisen kann, ist der Offline-Modus, mit dem es möglich ist, Videos auch unterwegs zu schauen.watchever


Welcher Video-on-Demand-Dienst streamt welche Filme und Serien?

Die wichtigsten Fakten zu den „großen fünf“ Video-on-Demand-Abos sollten nun geklärt sein – doch wie sieht die Verfügbarkeit der Film- und Serienauswahl in der Praxis aus? Wir haben uns jeweils fünf Filme und Serien herausgepickt und prüfen, ob diese bei den jeweiligen Portalen angeboten werden.

netflixmaxdomeamazon-instant-videowatcheversnap
8/104/105/103/105/10
Inceptionjaneinjaneinja
Ziemlich beste Freundejajaneinneinnein
Der Hobbit: Unerwartete Reisejaneinneinneinnein
Der Patejaneinjaneinja
Obenjaneinneinjaja
House of Cardsjaneinneinneinnein
Breaking Badjajajajaja
Game of Thronesneinneinneinneinja
Mad Menneinjajajanein
Strombergjajajaneinnein

Das Angebot ist noch ausbaufähig

Als klarer Sieger in unserem kleinen Vergleich geht Netflix hervor. Von den 10 gesuchten Titeln, waren immerhin 8 verfügbar. Danach folgen mit einigem Abstand Amazon Instant Video und Snap by Sky, die die Hälfte auf Halde hatten. Maxdome und Watchever sind die klaren Schlusslichter, die nicht einmal 50% der gesuchten Streifen anbieten können. Das beweist, dass es einen qualitativen und quantitativen Unterschied gibt. Obwohl Maxdome mit 5.700 Filmen und Serien theoretisch die größte Auswahl besitzt, kann diese qualitativ nicht mit der von Netflix mithalten.

Dabei muss allerdings gesagt werden, dass wir in unsere Auswahl nur Filme genommen haben, die es bei mindestens einem der Anbieter gab. Leider ist es noch immer der Fall, dass viele (vor allem aktuelle) Filme nicht zum streamen angeboten werden. Häufig finden sich die Blockbuster dann im aufzahlungspflichtigen Pay-per-View Sortiment. In einem Vergleich der Stiftung Warentest konnte keine der Onlinevideotheken mit einer klassischen Videothek mithalten. Wer nach dem eigenen Geschmack suchen will, schaut mal bei WerStreamt.es? vorbei.


Weitere Anbieter: Pay-per-View

Neben den besagten und für den Geldbeutel schonendsten Abo-Modellen gibt es auch das klassische Pay-per-View-Modell. Bei Webseiten wie Videoload, iTunes und Co. kauft bzw. leiht man Filme. Kauft man einen Titel, so kann man ihn entweder unbegrenzt oft in einem Streamingportal ansehen, oder man kann ihn direkt auf die Festplatte herunterladen. Bei einer Leihe bzw. Miete steht einem der Film einen bestimmten Zeitraum zum Streamen zur Verfügung.

Diese Angebote streben im Zeitalter der Digitalisierung danach, Medien wie DVDs und Blu-rays obsolet zu machen. Die Auswahl steht einem ohne Umweg in den Laden direkt zur Verfügung und ist im besten Fall sogar noch größer als im Saturn oder Media Markt im Stadtzentrum. Videoload wirbt zur Abgrenzung von den Abomodellen beispielsweise mit einer Blockbuster-Garantie – das Angebot mit 15.000 Titeln ist enorm. Die Zweitverwertung nach der Kinoausstrahlung findet auf solchen Plattformen teilweise schon vor DVD- und Blu-ray-Start statt.

Videoload

  • sehr umfangreiches Angebot mit über 15.000 Filmen und Serien
  • viele Deutschlandpremierenvideoload
  • relativ günstige Preise (Einzelabruf ab: 0,99€)
  • Seite teilweise etwas unübersichtlich

iTunes

  • gute Auswahl mit über 8.000 Serien und FilmeniTunes
  • perfekt für alle, die bereits im Apple-Mikrokosmos leben…
  • … für alle anderen Betriebssysteme und Endgeräte eher umständlich
  • gehobene Preise (Verleih: 0,99€ – 4,99€ / Kauf: 3,99 € – 16,99€)

Wuaki.tv

  • UHD-Qualität möglich
  • einige Gratis-Filmewuaki.tv
  • aktuelle und gut sortierte Film- und Serienauswahl…
  • … dafür noch sehr gering (knapp 1.000)
  • gehobene Preise (Verleih: 1,99€ – 3,99€ / Kauf: 7,99 € – 16,99€)

Viewster

  • teilweise kostenlose Filmunterhaltung durch Werbefinanzierung
  • große Auswahl an Animesviewster
  • einfache Anmeldung via Facebook
  • Support lässt zu wünschen übrig
  • Sortiment ausbaufähig (2.000), wenig aktuelle Streifen

Videobuster

  • kostenloser 30 Tage Test
  • sehr gute Bedienung der Websitevideobuster
  • aktuelle und große Auswahl
  • Verleih hauptsächlich über Blu-ray und DVD (nicht sofort verfügbar)
  • Video-on-Demand Auswahl gering

Google Play

  • große aktuelle Filmauswahlgoogle-play-movies
  • ab und zu Gratis-Aktionen
  • gehobene Preise (Verleih: 0,99€ – 4,99€ / Kauf: 3,99 € – 16,99€)

Serien

Fazit unseres Video-on-Demand Vergleichs

Im Großen und Ganzen lässt sich sagen, dass das Angebot der Onlinevideotheken noch ausbaufähig ist. Vor allem die Auswahl der Filme und Serien bei den Abomodellen lässt doch einige Wünsche offen, vor allem was Aktualität angeht. Hier wird versucht, zunächst über das Pay-per-View-Streaming Einnahmen zu generieren.

Unter dieser Prämisse überzeugt uns Netflix momentan jedoch am besten, sowohl was das qualitative als auch das quantitative Sortiment angeht. Dabei sollte einem bewusst sein, dass es einen Unterschied zwischen diesen beiden Kategorien gibt. Maxdome hat zwar die meisten Streifen im Aufgebot, kann allerdings bei unserem Stichprobentest nicht mit Netflix, Amazon oder Snap mithalten.

Die Preis-Leistungssieger des Vergleichs sind eindeutig Amazon Prime Instant Video und Snap by Sky, da hier für rund 4€ im Monat solide Videostreaming-Flatrates für den Durchschnitts-Gucker geboten werden. Amazon lohnt sich vor allem aufgrund der guten Auswahl und der Prime-Vorteile. Snap hat den großen Vorteil, dass alle Filme und Serien auch im Original verfügbar sind. Allerdings wird dieser Dienst leider im November abgeschafft und in Sky Online umgewandelt.

Letztlich hat jeder Video-Streaming-Dienst seine Vor- und Nachteile und spricht damit am Ende unterschiedliche Zielgruppen an. Welchen Anbieter bevorzugt ihr? Teilt es uns gerne in den Kommentaren mit.


Unser Tipp:

tipp

Thomas, unser Redakteur, sagt:
Wer Wert auf hochkarätige Ami-Serien im Original legt, kommt an Netflix nicht vorbei. Für alle anderen stellen Amazon Prime Instant Video und Sky Snap günstige Alternativen dar. Am besten man testet alle Anbieter einen Monat lang, da dies kostenlos ist, kann man seinen Favoriten einfach selbst finden.

„Netflix hat jetzt schon das beste Angebot und legt alles daran, dieses in Zukunft noch weiter auszubauen…“


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