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Noch in diesem Jahr, so der Plan des EU-Ministerrates, soll es mit der von vielen geschätzten Ende-zu-Ende-Verschlüsselung auf Messengern wie WhatsApp, Telegram oder Threema vorbei sein. Dass außer Sender und Empfänger niemand mehr die verschickten Nachrichten lesen kann, wäre nach Umsetzung des entsprechenden Beschlusses Geschichte. Messaging-Services sollen also dazu gezwungen werden, eine Hintertür einzubauen und Behörden einen „Generalschlüssel“ auszuhändigen.

Wer einen OLED-Fernseher von LG sein Eigen nennt, der nicht vor 2019 gefertigt wurde, könnte sich an den Fehler-Phänomenen bereits gestoßen haben: Die smarten TVs geben Schwarz- und Grautöne teilweise nicht korrekt wieder, andere der Bild-Hochkaräter flackern. LG hat das Problem inzwischen bestätigt – wie es behoben werden könnte, scheint derzeit noch ungeklärt. Seid ihr auch betroffen?
Bild: Mike Mozart via flickr.com | CC BY 2.0

Bald werdet ihr euch mit Nachrichten auf WhatsApp nicht mehr verewigen – der beliebte Messenger führt Messages ein, die nur einige Zeit sichtbar sein werden.

Den aktuellen Lieblings-Soundtrack auf Spotify über die Apple Watch zu genießen, war außerhalb der eigenen vier Wände bislang ein eher zweifelhaftes Vergnügen. Eine Offline-Nutzung des beliebten Streaming-Portals stand zwar zur Verfügung, jedoch musste für den Zugriff auf gespeicherte Inhalte ein, mit der Smartwatch verbundenes iPhone in der Nähe sein – wer also beim Joggen Spotify streamen wollte, musste auch sein Handy in der Tasche haben. Nun soll damit Schluss sein, denn Spotify hat nach einem längeren Testlauf die Streaming-Funktion direkt über die Apple Watch aktiviert.
Bild: Cedrick Hobson via flickr.com | CC BY 2.0

Bis März 2021 soll die Corona-App einen gewaltigen Neu-Anstrich bekommen. Neben Sicherheitsmaßnahmen wie einer höhere Motivation der Nutzer zur Meldung von Testergebnissen sollen auch komfortable Check-ins bei Restaurantbesuchen möglich werden.

Die Veröffentlichung der Next-Generation-Konsolen steht kurz bevor, weshalb sich natürlich viele von euch fragen, welche Konsole denn nun die bessere sein wird. Pauschal lässt sich das natürlich nie beantworten, allerdings gibt es einige interessante technische Details, zu welchen sich Developer nun äußerten. (Bilder: Microsoft, Sony)

Offensichtlichhat uns Apple noch nicht alles zu seinem neuen Flaggschiff offenbart, wie eine Info der Amerikanischen Zulassungsbehörde für Kommunikationsgeräte verrät. Sollte das alles so stimmen, könnte es sich tatsächlich um das große As im Ärmel handeln – als ob Apple das nötig hätte.

Laut einer Studie hat das Corona-Jahr 2020 der Digitalwährung Bitcoin einen enormen Beliebtheits- und Kursauftrieb beschert. Ein Großteil der in der Umfrage zur Angabe ihrer Gründe für die Investition in Bitcoin Befragten nannte die Krise als ausschlaggebenden Punkt für ihre Entscheidung. Die Popularität der digitalen Bezahleinheit ist jedoch nicht in jeder Generation gleich hoch.

Tinder verhilft dem althergebrachten Satz „Schau mir in die Augen…“ zu einer digitalen Renaissance, denn ab heute ist das Video-Chat-Feature nach einer längeren Testphase weltweit für die Dating-App freigeschaltet. Nutzbar ist die Bewegtbild-Flirt-Funktion nur nach beiderseitigem Einverständnis und auch sonst sollen laut Tinder unerwünschte Übergriffigkeiten ausgeschlossen sein.
Bild: Global Panorama via flickr.com | CC BY-SA 2.0

Samsung wird mit dem Galaxy S21 innerhalb der nächsten Monate die nächste Generation seines Flaggschiffs vorstellen. Unlängst tauchten aus zuverlässiger Quelle sowohl Bilder, als auch Infos zu den Spezifikationen auf. (Bild: onleaks)

Erst zuletzt berichteten wir euch über das wellenschlagende Leak zum Huawei Mate 40 Pro, nun macht der angeschlagene Smartphone-Noch-Riese erneut von sich reden – und abermals weniger zur hämischen Freude der Konkurrenz. Zähneknirschen dürfte die Kürung des Huawei Mate Pro 40 zum aktuellen Kamera-Sieger durch einen der relevantesten Benchmarker für Apple und Co. Was hat den Benchmark-Tester DxOMark zu seinem Urteil bewogen und reicht die Ehrung dem android-losen Gerät zum Überleben?

Der nächste Anbieter aus China will sich auf dem europäischen Markt etablieren. Dabei hofft Vivo auch, die Probleme des Rivalen Huawei auszunutzen.








