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Schleswig Holstein wird als erstes Bundesland den in Kürze auslaufenden Vertrag mit den Machern der Luca App nicht verlängern. Auch in anderen Bundesländern ruht derzeit der prüfende Blick der Digitalpolitik-Entscheider auf der umstrittenen Anwendung zur Kontaktverfolgung während der Corona-Zeit. Derweil richtet App-Betreiber Nexenio einen Appell an die Bundesländer, die Kooperation auch im Sinne der Pandemiebekämpfung fortzusetzen.
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Ab 2022 wird ein neues Kontroll-Instrument zur Ahndung von Geschwindigkeitsverstößen in allen Neufahrzeugen, egal ob mit Verbrenner- oder Alternativ-Antrieb ausgestattet, zum permanenten Einsatz kommen. Dafür hat die EU mit einer neu definierten Vorschrift nun den Grundstein gelegt. Die Software „Intelligent Speed Assistance“ (ISA) soll soll Verletzungen der ortsabhängigen Geschwindigkeitsvorgaben erkennen und sogar die Motorleistung drosseln können. Was wie ferne Zukunft klingt, steht bereits auf der Schwelle der Autoindustrie. Die EU verspricht sich von dem Überwachungswerkzeug jährlich 25.000 Verkehrstote weniger.
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Wie bei vielen anderen Krisen gilt auch für die Chipkrise: Es gibt Verlierer und solche, die vom Verlieren überhaupt nichts mitbekommen – oder von der Krise geradezu profitieren. Zu Letzteren zählt Samsung, denn der koreanische Technik-Riese hat, im Gegensatz zu einigen strauchelnden oder wenigstens bangenden Kompetitoren, derzeit gut lachen. Und wird sich den Prognosen nach wohl das beste Geschäftsergebnis seit 2018 auf die wehenden Fahnen schreiben können.

Bereits im vergangenen Sommer wurde das Huawei P50 in der Pro-Version präsentiert, die Landung auf dem deutschen Markt, welche Fans der jüngsten Smartphone-Würfe des chinesischen Tech-Riesen seitdem ungeduldig erwarten, ist jedoch noch immer nicht erfolgt. Nun ist immerhin die Botschaft zum Preis durchgedrungen und der scheint es in sich zu haben – obwohl das Modell außerhalb Chinas wohl als LTE-Handy und ohne den tonangebenden Top-Prozessor über den Ladentisch wandern wird. Das Gleich gilt wohl für das noch teurer erwartete Flip-Handy P50 Pocket. Erwartungsfahnen auf Halbmast?

Ein Glasfaseranschluss gilt als das Fundament für zeitgemäße Geschwindigkeit von kabelgebundenem Internet, weshalb deutschlandweit mit Hochdruck am Ausbau gearbeitet wird. Das ist gut, denn als Streamender(r) oder im Home Office Tätige(r) ist man auf die Übertragungsgeschwindigkeit angewiesen. Dennoch haben die vermehrt an der Tür für den Umstieg auf Glasfaser werbenden Vertreter durch ihre teils sehr offensive Kommunikation nun die Verbraucherzentrale hellhörig werden lassen. Diese rät: Lieber erst einmal ablehnen, zumal nicht jeder einen Glasfaseranschluss benötige.
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Dieses Jahr wird der TV-Hersteller LG gleich einen ganzen Schwung neuer OLED-Fernseher präsentieren, wie auf der CES 2022 bekanntgegeben wurde. Als Highlight sticht ein Gerät mit OLED-Evo-Panel hervor, das dank „Brightness Booster“ über sensationelle Helligkeitswerte sowie eine brandneue Version des Alpha-9-Chips verfügen soll. (Bild: LG)

Auch Videospiele-Helden müssen essen – in Rollenspielen oder auch Actionkrachern wie GTA San Andreas ist es tatsächlich überlebenswichtig in manchen Polygonwelten stehen Gerichte dagegen nur als Deko herum. Nicht selten bekommt man dadurch Lust auf eine Geschmacksprobe – eine neue Technik könnte es bald möglich machen.

Kommenden Juni dürfte Apple wohl zum ersten Mal den Vorhang für einen Blick auf sein neues Mobil-Betriebssystem iOS 16 fallen lassen. Doch während die Kalifornier mit iOS 15 keines der iOS 14-unterstützten Geräte ausgeschlossen hatten, wird sich die Lage nach dem nahenden Update ändern und einige iPhones, aber auch iPads in den Ruhestand verabschieden. Welche Geräte stehen vor dem Aus?
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Nach dem Beschluss der Großen Koalition, das „Recht auf schnelles Internet“ gesetzlich zu verankern, muss dieses Recht nun eine Konkretisierung erfahren. Denn wie schnell ist „schnell“? Einen ersten Vorschlag zu einer Auslegung dieser Vorgabe in Zahlen hat nun die Bundesnetzagentur vorgelegt: Laut der Bundesbehörde sollen 10 MBit/s ausreichen, damit der Zugang zu allen relevanten Web-Diensten gewährleistet ist.
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Während alle von der einen Krise reden, welche unserer Gesundheit zu Leibe rückt, spielt sich die andere, welche primär Geräten zu Leibe rückt, weitestgehend im Verborgenen ab. Und doch sind viele von der Chip-Krise betroffen: Smartphone- und E-Auto-Hersteller, Spielkonsolen-, Computer-Fertigende und viele andere beklagen Produktionsengpässe und Verzögerungen, weltweit dominiert an vielen Stellen Stagnation, wo vorher eifrig Halbleiter-Produkte verkauft wurden. Nun hat der Chef von Intel, Pat Gelsinger, noch einmal offiziell die Prognose ausgesprochen, dass die Chip-Krise nicht vor 2023 enden wird.
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Sogenannte „Gatekeeper“ sollen es, wenn es nach den Wünschen der EU geht, künftig schwerer haben. Im Rahmen der Interoperabilitäts-Bestrebungen des Parlaments sollen die Grenzen zwischen Messenger-Services wie WhatsApp, Signal oder Telegram, aber auch Online-Anwendungen wie Booking.com und Socials wie Instagram fallen. Ein Vorhaben im Sinne der User?
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Komplett neue Smartphone-Designs wie faltbare Modelle liegen im Trend – schließlich möchte man immer größere Displays, ohne irgendwann eine Tragetasche mitschleppen zu müssen. Nachdem Samsung vorgelegt hatte, zogen immer mehr Anbieter mit kreativen Ausführungen nach, Apple allerdings gab bislang noch kein Signal für solch innovative Pläne – und es kann vermutlich auch noch ein Weilchen dauern.






